Verwertung verschiedener Realitäten des Klosters Tegernsee (Fragmente)
Vollständigen Titel anzeigen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 8582
KL Fasz. 742 Nr. 74
KL Fasz. 729 Nr. 19 (Az. o. Az. v. 1803 XI 6, 3648 v. 1803 V 22/27, 2577 v. 1804 III 4)
KL Fasz. 735 Nr. 45 (Az. 1696 v. 1804 VIII 1, 10151 v. 1804 XII 19)
Zusatzklassifikation: Tegernsee (Lkr. Miesbach): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.154. Tegernsee (Benediktiner) >> 3.154.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.154.1.3. Realitäten und Mobilien
1803 Mai 22 - 1805 August 13
Enthält:
Tabelle der Gebäude und Gründe des Klosters Tegernsee, insbesondere des sog. "Baumgartens"; Bitte des Holzlieferanten Georg Meinhardt von Tegernsee um Überlassung der Schneidmühle; Pachtgebot des Wirts Franz Auer von Waakirchen für die sog. "Ochsenalpe"; Verkauf der Maierhöfe (v. a. Schwaige Kaltenbrunn, Westerhof und "unterer" Maierhof), eines Tagwerkerhäusls und von Gründen; Suche nach Räumlichkeiten für den Metzger und Steinmetz; ausstehende Kaufschillingsfristen; Bitten des Wagners Anton Raith von Gmund und des Bäckers Joseph Höß von Sankt Quirin um Überlassung von Gründen; Bitte des Sägemeisters Joseph Manhard von Egern um Zahlungsaufschub für die Sägemühle an der Weißach; Rücktritt des Franz Grünwalder, "Maier" in Ostin, vom Kauf einer in Tirol gelegenen Alm
76 Bl.
Tabelle der Gebäude und Gründe des Klosters Tegernsee, insbesondere des sog. "Baumgartens"; Bitte des Holzlieferanten Georg Meinhardt von Tegernsee um Überlassung der Schneidmühle; Pachtgebot des Wirts Franz Auer von Waakirchen für die sog. "Ochsenalpe"; Verkauf der Maierhöfe (v. a. Schwaige Kaltenbrunn, Westerhof und "unterer" Maierhof), eines Tagwerkerhäusls und von Gründen; Suche nach Räumlichkeiten für den Metzger und Steinmetz; ausstehende Kaufschillingsfristen; Bitten des Wagners Anton Raith von Gmund und des Bäckers Joseph Höß von Sankt Quirin um Überlassung von Gründen; Bitte des Sägemeisters Joseph Manhard von Egern um Zahlungsaufschub für die Sägemühle an der Weißach; Rücktritt des Franz Grünwalder, "Maier" in Ostin, vom Kauf einer in Tirol gelegenen Alm
76 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Auer: Franz, Wirt in Waakirchen
Grünwalder: Franz, "Maier" in Ostin
Höß: Joseph (Johann?), Bäcker in Sankt Quirin
Mannhart: Joseph, Sägemeister v. Egern
Meinhardt: Georg, Holzlieferant in Tegernsee
Raith: Anton, Wagner in Gmund
Kaltenbrunn (Gde. Gmund a. Tegernsee, Lkr. Miesbach): Schwaige (Kl. Tegernsee)
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Almen
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Gebäude
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Gründe
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Maierhof
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Mühlen
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Schwaige Kaltenbrunn
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Tagwerkerhäusl
Tegernsee (Lkr. Miesbach), Kloster: Westerhof
Weißach (Gde. Rottach-Egern, Kreis Miesbach): Sägemühle d. Kl. Tegernsee
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.154. Tegernsee (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.154.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.154.1.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)