Tageskopien (1979)
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G020_IV_014
G020 Kasper König
Kasper König
In der Akte befinden sich Durchschläge der Korrespondenz Kasper Königs aus dem Jahr 1979, die zu großen Teilen Ausstellungen oder Kunstprojekte betreffen. Die Akte ist chronologisch vom 08. Januar bis zum 28. September 1979 sortiert. Teilweise überschneidet sich das Material mit der Korrespondenz der Akte G20_IV_4.
Die Korrespondenz betrifft insbesondere zwei Ausstellungsprojekte:
- "12 Künstler zu Gast im Völkerkundemuseum" (11.04. - 10.05.1979) anschließend an die Vortragsreihe an der Münchner Akademie, für die König Geldmittel (u. a. bei Siemens, BMW, Ikea) zu aquirieren versucht; für die er mit der Stadt München, dem Kulturdezernat und dem Museumsdirektor Dr. Walter Raunig korrespondiert; Leihanfragen, Speditionsaufträge und Versicherungen abwickelt; die Presse über laufende Aktivitäten informiert und den Aufenthalt der Künstler vorbereitet. Bestandteil der Akte sind auch Ausstellungskonzepte, Kostenaufstellungen, ein Protokoll während der Vorbereitungen sowie ein Rundbrief (26.02.1979) und Korrepondenz, die gegen die vorübergehende Schließung der Ausstellung protestieren.
- "Westkunst 1981": König erwähnt ihn mehreren Briefen seine neue Aufgabe in Köln, beschreibt das Konzept der Ausstellung, nimmt Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern auf (z. B. Maja Oeri), bereitet Presseberichte vor und korrespondiert mit Lazlo Glozer und Karl Ruhrberg.
Desweiteren enthält die Akte Korrespondenz:
- mit Gerhard Richter, Michael Asher, Dan Graham, Roberto Longo,Clas Oldenburg, On und Hiroko Kawara u. a. (einzelne Briefe)
- zu Außenskulpturen-Projekten Claes Oldenburgs (Freiburg: "Gartenschlauch") und Per Kirkebys (Münster: Backsteinskulptur)
- zu einer möglichen Ausstellung On Kawaras in Essen (Zdenek Felix)
- zur Künstlerauswahl der Jürgen-Ponto-Stiftung
- Leihanfragen aus der Sammlung Königs (Artschwager)
- zu den Projekten "Promo Promo" (Musik) und "SANAK"
- zum von König mit dem Kunstverein herausgegebenen Pressespiegel über die Situation der Bildenden Künste in München (1978)
Die Korrespondenz betrifft insbesondere zwei Ausstellungsprojekte:
- "12 Künstler zu Gast im Völkerkundemuseum" (11.04. - 10.05.1979) anschließend an die Vortragsreihe an der Münchner Akademie, für die König Geldmittel (u. a. bei Siemens, BMW, Ikea) zu aquirieren versucht; für die er mit der Stadt München, dem Kulturdezernat und dem Museumsdirektor Dr. Walter Raunig korrespondiert; Leihanfragen, Speditionsaufträge und Versicherungen abwickelt; die Presse über laufende Aktivitäten informiert und den Aufenthalt der Künstler vorbereitet. Bestandteil der Akte sind auch Ausstellungskonzepte, Kostenaufstellungen, ein Protokoll während der Vorbereitungen sowie ein Rundbrief (26.02.1979) und Korrepondenz, die gegen die vorübergehende Schließung der Ausstellung protestieren.
- "Westkunst 1981": König erwähnt ihn mehreren Briefen seine neue Aufgabe in Köln, beschreibt das Konzept der Ausstellung, nimmt Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern auf (z. B. Maja Oeri), bereitet Presseberichte vor und korrespondiert mit Lazlo Glozer und Karl Ruhrberg.
Desweiteren enthält die Akte Korrespondenz:
- mit Gerhard Richter, Michael Asher, Dan Graham, Roberto Longo,Clas Oldenburg, On und Hiroko Kawara u. a. (einzelne Briefe)
- zu Außenskulpturen-Projekten Claes Oldenburgs (Freiburg: "Gartenschlauch") und Per Kirkebys (Münster: Backsteinskulptur)
- zu einer möglichen Ausstellung On Kawaras in Essen (Zdenek Felix)
- zur Künstlerauswahl der Jürgen-Ponto-Stiftung
- Leihanfragen aus der Sammlung Königs (Artschwager)
- zu den Projekten "Promo Promo" (Musik) und "SANAK"
- zum von König mit dem Kunstverein herausgegebenen Pressespiegel über die Situation der Bildenden Künste in München (1978)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ