Akten des Landgrafen Philipp (gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und den Kriegsräten des Schmalkaldischen Bundes): Memorialien, Vollmachten, Instruktionen, Niederschriften erteilter Antworten, Briefwechsel mit den Kammerräten des Schmalkaldischen Bundes in Ulm. Ausschreiben an Württemberg, Tecklenburg und die Städte Straßburg, Augsburg, Frankfurt, Ulm, Schwäbisch-Hall, Heilbronn, Memmingen, Eßlingen, Biberach, Kempten, Isny, Konstanz, Reutlingen, Ravensburg und Lindau. Instruktion des Stadtschreibers von Lindau Christoph Müller an den Kurfürsten Johann Friedrich und den Landgrafen Philipp (Abschrift)
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Akten des Landgrafen Philipp (gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und den Kriegsräten des Schmalkaldischen Bundes): Memorialien, Vollmachten, Instruktionen, Niederschriften erteilter Antworten, Briefwechsel mit den Kammerräten des Schmalkaldischen Bundes in Ulm. Ausschreiben an Württemberg, Tecklenburg und die Städte Straßburg, Augsburg, Frankfurt, Ulm, Schwäbisch-Hall, Heilbronn, Memmingen, Eßlingen, Biberach, Kempten, Isny, Konstanz, Reutlingen, Ravensburg und Lindau. Instruktion des Stadtschreibers von Lindau Christoph Müller an den Kurfürsten Johann Friedrich und den Landgrafen Philipp (Abschrift)
3, 906
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
Juli - November 1546
Enthält: 1546 Juli - November. Aufbringung von Geldmitteln zur Fortführung des Krieges
Enthält: August. Sendung des Michael Hahn an die Städte der Landvogtei Hagenau, an Worms, Speyer und Eßlingen, an Markgraf Ernst von Baden und Pfalzgraf Wolfgang von Zweibrücken. Entsendung der Kammerräte Erasmus v. Könneritz Amtmann zu Schneeberg, Balthasar Moser, Johann Meckbach, Dr. Konrad Hel und Eitel Eberhard Besserer, desgl. von Dr. Brück d.J., Jakob Lersner, Georg Österreicher und Martin Weikmann zur Aufbringung von Geld von Privatleuten und Geistlichen. Überführung der von Straßburg (Konrad Kreinlein) noch ausstehenden vier Doppelmonate ins Feldlager. Erwägungen, was neben der Instruktion betr. die Aufbringung von Geld zu tun sei. Rechnungsablage der Kammerräte bis zum 9. August. - Anleihegesuch bei Nürnberg wegen 200000 Gulden
Enthält: Sendung Eberhards v.d. Tann, Amtmanns zu Königsberg, Johann Keudels und Wolf Böcklins. Nachrichten von der Stadt Konstanz über den eidgenössischen Tag zu Baden. Herstellung von Geld aus Silbergeschirr. Bezahlung der Doppelmonate durch Straßburg und Frankfurt
Enthält: September. Einziehung von Stiftern, Klöstern und geistlichen Gütern. Gesuch der Stadt Memmingen, Kriegsvolk nach Füssen zu senden. (Schreiben an die Kammerräte zu Ulm in Ausfertigung. Das Begleitschreiben der Kammerräte an die Oberhauptleute fehlt.) Mahnung an oberländische Städte sowie an Württemberg und Tecklenburg wegen Leistung von Zahlungsrückständen und Darlehen. Sendung Hauchwild Pflugs Amtmanns zu Altenburg und des Statthalters zu Kassel Rudolf Schenk an die sächsischen See- und Hansestädte zum Tage nach Braunschweig. Schreiben Georg Weikmanns aus Lyon (Ankunft Sturms). Peter Strozzas Ankunft in Ulm
Enthält: Oktober. Erlegung der sechs Doppelmonate durch Württemberg, Aufbringung von Anleihen
Enthält: November. Abkommen mit dem Obersten Hieronymus Löhlin wegen seines Etats. Abforderung Georg Weikmanns und Bernhard Meutings aus Lyon
Enthält: ihre Verhandlungen mit Strozzas Bruder wegen des französischen Geldes
Enthält: August. Sendung des Michael Hahn an die Städte der Landvogtei Hagenau, an Worms, Speyer und Eßlingen, an Markgraf Ernst von Baden und Pfalzgraf Wolfgang von Zweibrücken. Entsendung der Kammerräte Erasmus v. Könneritz Amtmann zu Schneeberg, Balthasar Moser, Johann Meckbach, Dr. Konrad Hel und Eitel Eberhard Besserer, desgl. von Dr. Brück d.J., Jakob Lersner, Georg Österreicher und Martin Weikmann zur Aufbringung von Geld von Privatleuten und Geistlichen. Überführung der von Straßburg (Konrad Kreinlein) noch ausstehenden vier Doppelmonate ins Feldlager. Erwägungen, was neben der Instruktion betr. die Aufbringung von Geld zu tun sei. Rechnungsablage der Kammerräte bis zum 9. August. - Anleihegesuch bei Nürnberg wegen 200000 Gulden
Enthält: Sendung Eberhards v.d. Tann, Amtmanns zu Königsberg, Johann Keudels und Wolf Böcklins. Nachrichten von der Stadt Konstanz über den eidgenössischen Tag zu Baden. Herstellung von Geld aus Silbergeschirr. Bezahlung der Doppelmonate durch Straßburg und Frankfurt
Enthält: September. Einziehung von Stiftern, Klöstern und geistlichen Gütern. Gesuch der Stadt Memmingen, Kriegsvolk nach Füssen zu senden. (Schreiben an die Kammerräte zu Ulm in Ausfertigung. Das Begleitschreiben der Kammerräte an die Oberhauptleute fehlt.) Mahnung an oberländische Städte sowie an Württemberg und Tecklenburg wegen Leistung von Zahlungsrückständen und Darlehen. Sendung Hauchwild Pflugs Amtmanns zu Altenburg und des Statthalters zu Kassel Rudolf Schenk an die sächsischen See- und Hansestädte zum Tage nach Braunschweig. Schreiben Georg Weikmanns aus Lyon (Ankunft Sturms). Peter Strozzas Ankunft in Ulm
Enthält: Oktober. Erlegung der sechs Doppelmonate durch Württemberg, Aufbringung von Anleihen
Enthält: November. Abkommen mit dem Obersten Hieronymus Löhlin wegen seines Etats. Abforderung Georg Weikmanns und Bernhard Meutings aus Lyon
Enthält: ihre Verhandlungen mit Strozzas Bruder wegen des französischen Geldes
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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