Hans Federer an Hans von Karpfen: Besuch des Kaisers in Konstanz, um wegen der französichen Angelegenheiten zu beraten; Schreiben des Kaisers an diejenigen Orte, die den Franzsosen noch nicht zugesagt haben; Besorgnis der Züricher, deretwegen sie die Tore geschlossen halten und auf Dreikönig ihre Landschaften zusammengerufen haben; angebliche Flucht des Pfarrers Ziegler nach Frankreich.
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Hans Federer an Hans von Karpfen: Besuch des Kaisers in Konstanz, um wegen der französichen Angelegenheiten zu beraten; Schreiben des Kaisers an diejenigen Orte, die den Franzsosen noch nicht zugesagt haben; Besorgnis der Züricher, deretwegen sie die Tore geschlossen halten und auf Dreikönig ihre Landschaften zusammengerufen haben; angebliche Flucht des Pfarrers Ziegler nach Frankreich.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 121 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 121 Schweiz
Schweiz >> 1. Archivalien württembergischer Provenienz und freundlicherweise zur Verfügung gestellter Abschriften eidgenössischer Provenienz >> 1.2. Akten >> Hans von Karpfen, Vogt zu Tuttlingen, an Herzog Ulrich von Württemberg: bittet um Bescheid, ob die kaiserliche Majestät oder jemand aus deren Gefolge anläßlich der Reise nach Konstanz in Tuttlingen Einlaß begehren werde und wie er sich dann verhalten solle; schickt zwei Schreiben, denen der Herzog die derzeitige Lage in der Eidgenossenschaft entnehmen möge.
1516 Januar 5 (Dreikönigsabend)
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Anmerkungen: identisch mit einem der durch Hans von Karpfen übersandten Schreiben?
Anmerkungen: identisch mit einem der durch Hans von Karpfen übersandten Schreiben?
Frankreich [F]
Konstanz KN
Hans von Karpfen, Vogt zu Tuttlingen, an Herzog Ulrich von Württemberg: bittet um Bescheid, ob die kaiserliche Majestät oder jemand aus deren Gefolge anläßlich der Reise nach Konstanz in Tuttlingen Einlaß begehren werde und wie er sich dann verhalten solle; schickt zwei Schreiben, denen der Herzog die derzeitige Lage in der Eidgenossenschaft entnehmen möge.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- 1. Archivalien württembergischer Provenienz und freundlicherweise zur Verfügung gestellter Abschriften eidgenössischer Provenienz (Gliederung)
- 1.2. Akten (Gliederung)
- Hans von Karpfen, Vogt zu Tuttlingen, an Herzog Ulrich von Württemberg: bittet um Bescheid, ob die kaiserliche Majestät oder jemand aus deren Gefolge anläßlich der Reise nach Konstanz in Tuttlingen Einlaß begehren werde und wie er sich dann verhalten solle; schickt zwei Schreiben, denen der Herzog die derzeitige Lage in der Eidgenossenschaft entnehmen möge. (Archivale)