Badischer Ratschreiberverein, Kreisverein Tauberbischofsheim (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-V 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Kreisarchiv Main-Tauber-Kreis >> Vereine, Parteien und Körperschaften
1914-1975
Überlieferungsgeschichte
Schenkung
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält v.a. die Korrespondenz des jeweils amtierenden Kreisvorsitzenden zu Mitgliedern, Versammlungen und Veranstaltungen.
Ältere Unterlagen befinden sich im Stadtarchiv Tauberbischofsheim:
A 618, Akten und Statuten des Vereins badischer Ratschreiber, 1893-1910
A 619, XXIV. Generalversammlung des Bad. Ratschreibervereins in Tauberbischofsheim, 1907
Zur Geschichte des Kreisvereins: Der Kreisverein Tauberbischofsheim des Vereins Badischer Ratschreiber e.V. wurde nach der landesweiten Auflösung des Vereins Badischer Ratschreiber im Jahr 1933 auf einer Versammlung in Lauda am 10. April 1948 wieder neu gegründet. Erster Vorsitzender nach dem Krieg war Ratschreiber Ferdinand Blatz aus Lauda, der von 1948 bis 1961 amtierte. Nach dessen Ausscheiden aus dem Ratschreiberdienst folgte ihm der am 16. Oktober 1961 gewählte Ratschreiber Josef Kappler aus Königheim im Amt des Vereinsvorsitzenden nach. Am 21. April 1969 wurde Ottmar Buchler aus Distelhausen zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Dieser hatte das Amt bis zur Auflösung des Kreisvereins zum 31.12.1973 inne.
Zur Geschichte des Bestandes: Das Schriftgut des Vereins wurde über die Stadtverwaltung Lauda-Königshofen im März 2002 vom letzten Schriftführer des Vereins, Wolfgang Haas aus Oberlauda, dem Kreisarchiv des Main-Tauber-Kreises zur dauerhaften Verwahrung übergeben. Diesen Unterlagen angefügt wurden Schriftstücke aus der Registratur der Stadtverwaltung Lauda-Königshofen: Korrespondenzen des ehemaligen Bezirksvorsitzenden Hofmann aus der Zeit des 1. Weltkriegs sowie die anläßlich der Landeshauptversammlung des Vereins Badischer Ratschreiber in Wertheim herausgegebene Festschrift. Die Unterlagen wurden chronologisch geordnet, verpackt und signiert. Der Bestand hat einen Umfang von 0,2 lfd.m.
Schenkung
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält v.a. die Korrespondenz des jeweils amtierenden Kreisvorsitzenden zu Mitgliedern, Versammlungen und Veranstaltungen.
Ältere Unterlagen befinden sich im Stadtarchiv Tauberbischofsheim:
A 618, Akten und Statuten des Vereins badischer Ratschreiber, 1893-1910
A 619, XXIV. Generalversammlung des Bad. Ratschreibervereins in Tauberbischofsheim, 1907
Zur Geschichte des Kreisvereins: Der Kreisverein Tauberbischofsheim des Vereins Badischer Ratschreiber e.V. wurde nach der landesweiten Auflösung des Vereins Badischer Ratschreiber im Jahr 1933 auf einer Versammlung in Lauda am 10. April 1948 wieder neu gegründet. Erster Vorsitzender nach dem Krieg war Ratschreiber Ferdinand Blatz aus Lauda, der von 1948 bis 1961 amtierte. Nach dessen Ausscheiden aus dem Ratschreiberdienst folgte ihm der am 16. Oktober 1961 gewählte Ratschreiber Josef Kappler aus Königheim im Amt des Vereinsvorsitzenden nach. Am 21. April 1969 wurde Ottmar Buchler aus Distelhausen zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Dieser hatte das Amt bis zur Auflösung des Kreisvereins zum 31.12.1973 inne.
Zur Geschichte des Bestandes: Das Schriftgut des Vereins wurde über die Stadtverwaltung Lauda-Königshofen im März 2002 vom letzten Schriftführer des Vereins, Wolfgang Haas aus Oberlauda, dem Kreisarchiv des Main-Tauber-Kreises zur dauerhaften Verwahrung übergeben. Diesen Unterlagen angefügt wurden Schriftstücke aus der Registratur der Stadtverwaltung Lauda-Königshofen: Korrespondenzen des ehemaligen Bezirksvorsitzenden Hofmann aus der Zeit des 1. Weltkriegs sowie die anläßlich der Landeshauptversammlung des Vereins Badischer Ratschreiber in Wertheim herausgegebene Festschrift. Die Unterlagen wurden chronologisch geordnet, verpackt und signiert. Der Bestand hat einen Umfang von 0,2 lfd.m.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:40 PM CET