Franz von Defreger "Tiroler Dirndl" (mit blondem Haar, rotem Brustlatz, blaugrüner Schürze), Brustbild, Öl auf Weichholz, 24 x 16 cm, rechts unten in roter Farbe signiert "Defregger", vermutl. 80er Jahre
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Gutachten
1941
Enthält: S. 351-353, 359-361, 391-393, 455, 459, 461-462, 465: Bitte um Auskunft von Carl Eugen Pongs, Düsseldorf 13.10.1941; Bitte um Zuschreibung an Herrn Dr. Hanfstaengl (München), 14.10.1941, Hupp befragt Hanfstaengl; Bitte um Übersendung des Gemäldes (an den Verlag F. Bruckmann), München 27.10.1941, Hanfstaengl erwähnt Bilder und Zeichnungen aus dem Leutze-Nachlass (gesendet an das Städtische Historische Museum) ohne Rückmeldung; Hupp bittet um Übersendung des Gemäldes, 29.10.1941, an C. E. Pongs; Hupp schickt Bild, 03.11.1941, an Dr. Hanfstaengl; Antwort an Herrn C. A. Pongs, 14.11.1941; Antwort an Herrn Hanfstaengl [Name handschriftlich], 15.11.1941; Antwort an Herrn Hanfstaengl [Name handschriftlich], Hupp bittet um Vorschlag zur Vorgehensweise bzgl. der vielleicht fälschlichen Absage der Echtheit, da auf Foto des Gemäldes eine Expertise des Sohnes vom Künstler vermerkt ist (Wortlaut ist wiedergegeben); Antwort von Herrn Hanfstangl, o.O. 25.12.1941, Hanfstaengl bezweifelt weiter Echtheit und gibt Rücksprache mit Sohn Hans an, der mündlich seiner Expertise selbst widerspricht, Erwähnung Prozesss Schuppner; Antwort 29.12.1941.
Akten
Gutachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ