Jahresrechnungen der Stiftung, geführt von Hans Sebastian Tucher
Vollständigen Titel anzeigen
E 29/III Nr. 236
E 29/III Tucher/Gesamtgeschlecht und Jüngere Linie/Bände
Tucher/Gesamtgeschlecht und Jüngere Linie/Bände
1649 - 1660
Enthält:
Einnahmen, Eigen- und Gattergelder bzw. Kapitalzinsen; Ausgaben, Martin Tuchers Almosen, Losung, Altergelder, Beträge für Kirchen und Bauter
Einnahmen, Eigen- und Gattergelder bzw. Kapitalzinsen; Ausgaben, Martin Tuchers Almosen, Losung, Altergelder, Beträge für Kirchen und Bauter
Umfang/Beschreibung: 1 Band in 2°; Ledereinband mit Blindprägungen, Inschrift ("Rechnung VON ANNO 1649 BIS 1660") und Tucherwappen
Archivale
Indexbegriff Person: Tucher, Hans Sebastian
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Stiftungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Stadtstiftung
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Stiftungen
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Stadtstiftung
Jahresabrechnung
Stiftung
Einnahme
Eigengeld
Gattergeld
Kapitalzinsen
Ausgabe
Almosen
Losung
Altergelder
Beträge
Kirchen
Bauter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 29 - Familienarchiv von Tucher (Tektonik)
- E 29/III - Familienarchiv Tucher / Gesamtgeschlecht und jüngere Linie / Bände (Tektonik)
- Tucher/Gesamtgeschlecht und Jüngere Linie/Bände (Bestand)