Stellvertreterberatungen am 7. Mai 1981
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DG 4/2887
BArch DG 4 Ministerium für Leichtindustrie
Ministerium für Leichtindustrie >> DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 3: Leitungs- und Beratungsgremien 1966-1981, chronologisch >> Stellvertreter >> 1981
1981
Enthält:
Protokoll:
1. Termin- u. Beschlußkontrolle
2. Auswertung der Sitzungen des MR und PMR v. 7. Mai 1981
3. Auswertung des Seminars in Leipzig und des Besuchs der Ausstellung
4. Zwischenstand der Kaufhandlungen 2. Halbjahr 1981
5. Behandlung des Entwurfs des überarbeiteten Veredelungsprogramms
6. Problemmaterial zur Leistungseinschätzung der Bekleidungsindustrie und Grundkonzeption zur Vorbereitung und Durchführung einer Klausurtagung
7. Informationen Stand der Ausarbeitung der STAG 1982 und Eingegangene Vorschläge zur Direktive des Fünfjahrplanes und Stand ihrer Bearbeitung
Protokoll:
1. Termin- u. Beschlußkontrolle
2. Auswertung der Sitzungen des MR und PMR v. 7. Mai 1981
3. Auswertung des Seminars in Leipzig und des Besuchs der Ausstellung
4. Zwischenstand der Kaufhandlungen 2. Halbjahr 1981
5. Behandlung des Entwurfs des überarbeiteten Veredelungsprogramms
6. Problemmaterial zur Leistungseinschätzung der Bekleidungsindustrie und Grundkonzeption zur Vorbereitung und Durchführung einer Klausurtagung
7. Informationen Stand der Ausarbeitung der STAG 1982 und Eingegangene Vorschläge zur Direktive des Fünfjahrplanes und Stand ihrer Bearbeitung
Ministerium für Leichtindustrie, 1966-1972
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariat d. Ministers
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Industrie und Bergbau (Tektonik)
- Ministerium für Leichtindustrie (Bestand)
- DG 4 Min. für Leichtindustrie, Teil 3: Leitungs- und Beratungsgremien 1966-1981, chronologisch (Gliederung)
- Stellvertreter (Gliederung)
- 1981 (Gliederung)