Protokoll Nr. 57/77.- Umlauf am 24. Mai 1977: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63064
DY 30/J IV 2/3A/2983
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> Mai >> Protokoll Nr. 57/77.- Umlauf am 24. Mai 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2599 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2983 Beschlussauszüge: DY 30/5544 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwicklung der Beziehungen auf dem Gebiet der Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur der DDR mit der Volksrepublik Benin - 2. Bestätigung zentraler Führungskader für den 41. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 31. Mai - 1. Juli 1977 - 3. Vorschläge zur Wahl der leitenden Kader für den Kulturbund der DDR (Pischner/Schulmeister) - 4. Besuch der DRUPA - 7. Internationale Messe Druck und Papier - in Düsseldorf (BRD) - 5. Auslandsreisen in die BRD und nach Frankreich - 6. Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der Bulgarischen Kommunistischen Partei bei der Verwirklichung der sozialistischen Intensivierung in der chemischen Industrie - 7. Messebesuch der DRUPA 1977 in Düsseldorf (BRD) - 8. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Dresden nach Coventry (Großbritannien) - 9. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 10. Ständige Reservierung von Hotelzimmern für in der DDR zweitakkreditierte Botschafter, Angehörige diplomatischer Missionen und akkreditierte ausländische Journalisten im Internationalen "Unter den Linden", Berlin - 11. Lehrprogramm "Grundlagen des Marxismus-Leninismus an den Universitäten und Hochschulen der Deutschen Demokratischen Republik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2599 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2983 Beschlussauszüge: DY 30/5544 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwicklung der Beziehungen auf dem Gebiet der Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur der DDR mit der Volksrepublik Benin - 2. Bestätigung zentraler Führungskader für den 41. Kurzlehrgang des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED vom 31. Mai - 1. Juli 1977 - 3. Vorschläge zur Wahl der leitenden Kader für den Kulturbund der DDR (Pischner/Schulmeister) - 4. Besuch der DRUPA - 7. Internationale Messe Druck und Papier - in Düsseldorf (BRD) - 5. Auslandsreisen in die BRD und nach Frankreich - 6. Konsultationsgruppe zum Studium der Erfahrungen der Bulgarischen Kommunistischen Partei bei der Verwirklichung der sozialistischen Intensivierung in der chemischen Industrie - 7. Messebesuch der DRUPA 1977 in Düsseldorf (BRD) - 8. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Dresden nach Coventry (Großbritannien) - 9. Urlauberaustausch auf Parteiebene - 10. Ständige Reservierung von Hotelzimmern für in der DDR zweitakkreditierte Botschafter, Angehörige diplomatischer Missionen und akkreditierte ausländische Journalisten im Internationalen "Unter den Linden", Berlin - 11. Lehrprogramm "Grundlagen des Marxismus-Leninismus an den Universitäten und Hochschulen der Deutschen Demokratischen Republik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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