Dokumente zur Schulzeit und Studentenzeit von Adolf Zeising (bis 1835)
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E 151, Nr. 1 (Benutzungsort: Dessau)
E 151 (Benutzungsort: Dessau) Adolf Zeising
Adolf Zeising >> 01. Schenkung von Jochen Heisenberg (Ururenkel von Adolf Zeising) >> 01.01. Dokumente zur Person und Lebensgeschichte Adolf Zeisings
1831 - 1834
Enthält: Abschlusszeugnis der Bernburger Hauptschule, 16. März 1831. - Immatrikulationsurkunde der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin für den Philologiestudenten Adolf Zeising, 22. April 1831.- Zeugnis der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, 25. April 1831. - Schuldschein Adolf Zeisings über gestundete Honorarzahlungen für Vorlesungen von Prof. H. Ritter an der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, 30. April 1831. - Abgangszeugnis der Friedrich-Wilhelms Universität zu Berlin, 25. Nov. 1831. - Immatrikulationsurkunde der Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg in Halle, 13. März 1832. - Abgangszeugnis der Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg, 11. März 1833. - Amtlicher "Auszug aus der unter Nr. 563 der Gesetzessammlung für die Königlichen Preußischen Staaten publicierten Königlichen Bekanntmachung vom 18. Oktober 1819, die Bundestags-Beschlüsse vom 20. September desselben Jahres betreffend: II. Provisorischer Beschluß über die in Ansehung der Universitäten zu ergreifenden Maassregeln", unterschrieben von Adolf Zeising, Berlin, den 6. Mai 1833. - Vorlesungszeugnis der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin für Adolf Zeising, Berlin, den 6. Mai 1833. - Anmeldungsbogen der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin für Adolf Zeising für das Sommersemester 1833 und das Wintersemester 1833/34.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ