Fischer, Franz an Heckel, Emil
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28/1966_00530
ID_1268639 NL Heckel, Emil
NL Heckel, Emil >> 02. Korrespondenzen >> 02.1 Briefe an Emil Heckel
Schreibt über Wohnung in Mannheim, Anfangskonzert, Engagement in Mannheim, Geldangelegenheit, Münchner Verhältnisse, Parsifal in Bayreuth dirigiert von Levi, Theaterfrage in Mannheim 1881, Judentum und Kunst, Verhältnis Fritz Brandt - Daniela von Bülow, Mannheimer Kapellmeisterfrage, Engagement in Berlin, Empfang Weingartners in Mannheim, Veröffentlichung von Briefen, Tonkünstlerversammlung in Mannheim, Veröffentlichung der Briefe Richard Wagners an Emil Heckel, Parsifal in Bayreuth, Konzert in Budapest, Siegfried Wagners "Bärenhäuter" 1. o. O. o. D. 2. München 1877 Oktober 28 3. München 1877 November 3 4. München [18]80 Sept. 19 5. München 1881 Februar 8 6. München 1881 März 18 7. München 1882 Januar 25 8. o. O. [18]82 August 4 9. München [18]84 Dezember 2 (Visitenkarte) 10. München [18]88 Mai 12 11. o. O. [18]89 Februar 28 12. München 1889 Juli 16 13. München [18]89 Sept. 22 14. München [18]93 Mai 21 (Visitenkarte) 15. München 1897 Mai 15 16. München 1897 Mai 16 17. München [18]98 April 17 Poststempel 18. München 1898 Oktober 8 19. München 1898 Oktober 14 20. München 1898 Oktober 19 21. München 1899 Dezember 12 22. München 1901 Januar 11
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ