Altstädter Vogelschützengilde (Depositum) (Bestand)
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AVG
Stadtarchiv Rendsburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> V Vereine und Verbände
1651-2013
Geschichte des Bestandsbildners: Ältermänner der Gilder:
1651 Michael Gude
1660 Röttger Neve
1661 Claus Sibbern
1670 Hinrich Stolley
1687 Wulff Struve
1696 Johann Wentzel
1700 Balthasar Schröder
1704 Peter Gude
1707 Gosel Pahl
1802-1830 Friedrich Nicolaus Harttung
1878 Ernst Friedrich Glien
1903-1918 Carl Heinrich Johann Christian Heitmann
1925-1960 Carl Johann Christian Heitmann
1979-1986 Walter Krambeck
1987 Werner Vollert
1992 Wolfgang Sauer
2007 Burkhard Grünewald
2012 Thomas Krabbes
In der Zeit 1903-1957 lassen die Unterlagen keine getrennte Schrift- und Rechnungsführung der Gilde erkennen. Anscheinend hat es in dieser Zeit keine klare Ämtertrennung zwischen Schatzmeister und Gildeschreiber gegeben.
1924 Riciard Clement 2. Ältermann und Schriftführer
1933 Richard Clement Rechnungsführer
Gildeschreiber:
1967-1973 Adolf Petersen
1973-1985 Oswald Krabbes
1986-1992 Gildeschreiber Reimer Hoops
1992-1999 Eberhard Goll
1999-2008 Richard Ditting
2008 Willi Thomsen
Schatzmeister:
1963-1969 Rolf Ditting
1970-1973 Konrad Meyer, Klaus Schneider
1981-1996 Günter Dittmer
1997-2002 Karsten Heinzmann
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen und Preziosen der Altstädter Vogelschützengilde wurden seit Jahrhunderten von Ältermann zu Ältermann weitergereicht und dabei größtenteils erhalten. Es handelst sich dabei u.a. um Protokolle der Schießen und der Versammlungen, Aufzeichnungen des Ältermanns, des Gildeschreibers und des Schatzmeisters sowie eine sehr große Anzahl von Fotos.
Im Jahre 2012 wurden Unterlagen des Bestandes als Depositum dem Stadtarchiv Rendsburg übergeben.
Noch heute im Besitze der Gilde sind:
- Gilderolle, angelegt 1826 von Ältermann Friedrich Nicolaus
- Gildelade mit Zepter, Krone, Petschaft, Wimpeln und Tonpfeifen
- farbige Zeichnung des Lampschen Kellers von 1848
- Urkunde vom 12.5.1986 über die Verleihung eines Wimpels durch die Gildeschwestern
Die Unterlagen der Altstädter Vogelgilde wurden 2008 von dem Historiker Johann Eike Benesch für ein Chronisprojekt (s. Literatur) geordnet und erfaßt. Die ursprüngliche organische Ordnung ist heute nicht mehr rekonstruiertbar, da Einheiten auseinandergenommen und in chronologisch-sachliche Zusammenhänge zusammengefaßt wurden. Die umfangreiche Fotosammlung wurde nicht bzw. nur grob erfaßt. 2018 erfolgte eine umfangreiche Umbettung, Überarbeitung der Ersterfassung und elektronische Verzeichnung des Bestandes.
Bearbeiter: Dr. Dagmar Hemmie
1651 Michael Gude
1660 Röttger Neve
1661 Claus Sibbern
1670 Hinrich Stolley
1687 Wulff Struve
1696 Johann Wentzel
1700 Balthasar Schröder
1704 Peter Gude
1707 Gosel Pahl
1802-1830 Friedrich Nicolaus Harttung
1878 Ernst Friedrich Glien
1903-1918 Carl Heinrich Johann Christian Heitmann
1925-1960 Carl Johann Christian Heitmann
1979-1986 Walter Krambeck
1987 Werner Vollert
1992 Wolfgang Sauer
2007 Burkhard Grünewald
2012 Thomas Krabbes
In der Zeit 1903-1957 lassen die Unterlagen keine getrennte Schrift- und Rechnungsführung der Gilde erkennen. Anscheinend hat es in dieser Zeit keine klare Ämtertrennung zwischen Schatzmeister und Gildeschreiber gegeben.
1924 Riciard Clement 2. Ältermann und Schriftführer
1933 Richard Clement Rechnungsführer
Gildeschreiber:
1967-1973 Adolf Petersen
1973-1985 Oswald Krabbes
1986-1992 Gildeschreiber Reimer Hoops
1992-1999 Eberhard Goll
1999-2008 Richard Ditting
2008 Willi Thomsen
Schatzmeister:
1963-1969 Rolf Ditting
1970-1973 Konrad Meyer, Klaus Schneider
1981-1996 Günter Dittmer
1997-2002 Karsten Heinzmann
Bestandsgeschichte: Die Unterlagen und Preziosen der Altstädter Vogelschützengilde wurden seit Jahrhunderten von Ältermann zu Ältermann weitergereicht und dabei größtenteils erhalten. Es handelst sich dabei u.a. um Protokolle der Schießen und der Versammlungen, Aufzeichnungen des Ältermanns, des Gildeschreibers und des Schatzmeisters sowie eine sehr große Anzahl von Fotos.
Im Jahre 2012 wurden Unterlagen des Bestandes als Depositum dem Stadtarchiv Rendsburg übergeben.
Noch heute im Besitze der Gilde sind:
- Gilderolle, angelegt 1826 von Ältermann Friedrich Nicolaus
- Gildelade mit Zepter, Krone, Petschaft, Wimpeln und Tonpfeifen
- farbige Zeichnung des Lampschen Kellers von 1848
- Urkunde vom 12.5.1986 über die Verleihung eines Wimpels durch die Gildeschwestern
Die Unterlagen der Altstädter Vogelgilde wurden 2008 von dem Historiker Johann Eike Benesch für ein Chronisprojekt (s. Literatur) geordnet und erfaßt. Die ursprüngliche organische Ordnung ist heute nicht mehr rekonstruiertbar, da Einheiten auseinandergenommen und in chronologisch-sachliche Zusammenhänge zusammengefaßt wurden. Die umfangreiche Fotosammlung wurde nicht bzw. nur grob erfaßt. 2018 erfolgte eine umfangreiche Umbettung, Überarbeitung der Ersterfassung und elektronische Verzeichnung des Bestandes.
Bearbeiter: Dr. Dagmar Hemmie
1,7
Bestand
Literatur: Benesch, Johann Eike: Geschichte der Altstädter Vogelschützengilde zu Rendsburg. Rendsburg, 2009
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.04.2025, 12:54 MESZ