Gesammelte Artikel "Zeitgeschichte"
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NL 181 / 620
NL 181: Mautz, Kurt
NL 181: Mautz, Kurt >> Allgemeine Sammlung >> Texte anderer Autoren
1989 - 1991
Enthält: Artikel "Ein Abend bei Adornos" von Monika Plessner, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.05.1991; Artikel "Konversion am Karfreitag" von Ulrich Weinzierl, vom 18.07.1991; Artikel "Ein fast normaler Betrieb" von Jochen Köhler, aus: Frankfurter Rundschau vom 30.04.1991; Artikel "Die Stasi war mein Eckermann" von Sabine Brandt, vom 14.06.1991; Artikel "Können ihr Volk nicht leiden" von Rainer Zitelmann, vom 15.07.1991; Artikel "Auch Journalisten dienten Hitler" von Roderich Reifenrath, aus: Frankfurter Rundschau vom 15.04.1989; Artikel "Alles begann mit zwanzig Stockschlägen auf die Hand" von Günter Kunert, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.04.1991; Artikel "Die Mühle steht, doch die Stadt verfällt" von Helmut Caspar, aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.04.1991
Notizen zu einer Anfrage an das Institut für Zeitgeschichte (München), Antwortschreiben desselben
Notizen zu einer Anfrage an das Institut für Zeitgeschichte (München), Antwortschreiben desselben
Akten und Einzelstücke
Adorno, Theodor W.
Brandt, Sabine
Caspar, Helmut
Köhler, Jochen
Kunert, Günter
Mautz, Kurt
Plessner, Monika
Reifenrath, Roderich
Weinzierl, Ulrich
Zitelmann, Rainer
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ