Niederschriften Verwaltungskonferenz 1986-1990
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Verwaltungsvorstand
1986 - 1990
Enthält: Niederschriften; Diskussion um ein Standorterweiterung Gesamtschule; Vorschlag der Stadt Mittweida bezüglich eines förmlichen Partnerschaftsvertrages mit der Stadt; Pläne zur Neuunterbringung des Sozialamtes; Vorstellung des Kreis- Haushaltes 1991; Bereitstellung provisorischer Räumlichkeiten für die Kindergärten St. Marien und Helenabrunn; Bericht über Symposium des VRR zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs und daraus folgender Kostenerhöhung; Bestätigung des Sportstättenleitplans für die Waldkampfbahn in Süchteln 1990; Ansinnen des Kulturamtes bezüglich eines Jugend-Kulturzentrums auf der Gerberstraße; Besprechung der Nutzung der Villa Bong mit den Erben; Modifizierung des Asylrechts; Besprechung der Zusammenlegung der beiden Alt-Viersener Gymnasien; Planung der Versorgung von Zigeunern auf einem Grundstück der Firma KKG; Darlegung der Standortsuche für den Kindergarten Viersen-Süd; Ausführung der geplanten Nutzung des ehemaligen Industriegeländes; Feststellung der Verzögerung der Baumaßnahmen bezüglich des Irmgardisstifts bis 1991; Meldung über den Fund eines dritten Dülkener Stadttores während Kanalarbeiten an der Venloer Straße September 1990; Festlegung der Sicherstellung der ärztlichen Untersuchung aller Asylbewerber durch das Kreisgesundheitsamt; Bereitstellung des ehemaligen Spielhauses Dülken zur Asylantenunterbringung; Umbenennung und Besprechungen des Kinderspielplatzbedarfsplan; Umbauten Pestalozzischule
Akten
Schulen, Gesamtschule Viersen (Anne-Frank); Standort Lindenstraße - Gebäudeumbau
Mittweida, Städtepartnerschaft
Sozialamt, Neubau; Planung
Feuerwehr, Neubau, Kostenplanung
Kreis-Haushaltsplanung, 1991
Kindergärten, St. Marien; Kindergartenräumlichkeiten
Kindergärten, Helenabrunn, Kindergartenräumlichkeiten
VRR, Kostenerhöhung
Sportstättenleitplan, 1990
Jugend-Kulturzentrum, Gerberstraße
Villa, Bong, Nutzung
Asylrecht, Modifizierungen
Schulen, Gymnasium Viersen (An der Löh); Zusammenlegung mit dem hum. Gymnasium
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Zusammenlegung mit dem Gymnasium an der Löh
Zigeuner, Versorgung
Kindergärten, Viersen-Süd, Standortsuche
Industriebahngelände, Grundstücksnutzung
Irmgardisstift, Verzögerung der Baumaßnahmen
Dülken, Stadttor, Venloerstraße
Asylanten, Ärztliche Betreuung
Spielhaus Dülken, Asylantenunterbringung
Kinderspielplätze-Bedarfsplan, Umbenennung, Besprechungen
Schulen, Sonderschule Dülken; Umbau
Verwaltungskonferenz, Niederschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ