Schriftwechsel mit dem Verein der Badisch-Württembergischen Richter und Staatsanwälte (ab 1965 Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 1. Justizminister und Mitglied der Landesregierung >> 1.3. Rechtspflege >> 1.3.4. Richter und Staatsanwälte, Landes- und Bundesgerichte
1954 - 1966
Enthält u.a.:
Einladungen zu Veranstaltungen;
Unterbringung, Besoldung und Pensionierung der Richter und Staatsanwälte, Richtergesetz;
Auszug aus der Deutschen Richterzeitung vom Juli 1954 zum österreichischen Richtertag;
Kritik an Äußerungen von Wolfgang Haußmann auf dem Deutschen Richtertag über die Entschädigungsrichter, Okt. 1956;
Frage der Anerkennung des Vereins als Spitzenorganisation, Jan./Feb. 1957;
Angriffe auf die Rechtspflege und die Richterschaft über ihre frühere Tätigkeit und Frage einer Selbstreinigung, 1969/60;
Referat von Oberlandesgerichtspräsident Max Silberstein "Justiz und Parlament" am 02. 12. 1958 in Stuttgart;
Verhältnis zwischen Justiz und Presse und Gespräch zwischen dem Verein und der Stuttgarter Zeitung am 24. 10. 1960, Juli - Okt. 1960;
Jahresbericht von Landgerichtspräsident Hans Neidhard am 01. 07. 1960 in Offenburg;
10-Jahresfeier des Vereins am 10. 05. 1963;
neue Satzung, geändert am 12. 06. 1964 und gültig ab 01. 04. 1965;
Mitteilungen 1960/Nr. 2, 4 und 5, 1961/Nr. 1, 3, und 4, 1962/ Nr. 3, 1963/Nr. 3 - 6, 1964/ Nr. 2, 1965/ Nr. 1, 2, und 5;
Mitteilungsblatt des Vereins der Badisch-Württembergischen Richter und Staatsanwälte e. V. Nr. 8 vom Aug. 1960 und Nr. 9 vom Aug. 1961 (mit zwei Referaten zur Mitgliederversammlung in Rottweil am 23. 06. 1961)
Einladungen zu Veranstaltungen;
Unterbringung, Besoldung und Pensionierung der Richter und Staatsanwälte, Richtergesetz;
Auszug aus der Deutschen Richterzeitung vom Juli 1954 zum österreichischen Richtertag;
Kritik an Äußerungen von Wolfgang Haußmann auf dem Deutschen Richtertag über die Entschädigungsrichter, Okt. 1956;
Frage der Anerkennung des Vereins als Spitzenorganisation, Jan./Feb. 1957;
Angriffe auf die Rechtspflege und die Richterschaft über ihre frühere Tätigkeit und Frage einer Selbstreinigung, 1969/60;
Referat von Oberlandesgerichtspräsident Max Silberstein "Justiz und Parlament" am 02. 12. 1958 in Stuttgart;
Verhältnis zwischen Justiz und Presse und Gespräch zwischen dem Verein und der Stuttgarter Zeitung am 24. 10. 1960, Juli - Okt. 1960;
Jahresbericht von Landgerichtspräsident Hans Neidhard am 01. 07. 1960 in Offenburg;
10-Jahresfeier des Vereins am 10. 05. 1963;
neue Satzung, geändert am 12. 06. 1964 und gültig ab 01. 04. 1965;
Mitteilungen 1960/Nr. 2, 4 und 5, 1961/Nr. 1, 3, und 4, 1962/ Nr. 3, 1963/Nr. 3 - 6, 1964/ Nr. 2, 1965/ Nr. 1, 2, und 5;
Mitteilungsblatt des Vereins der Badisch-Württembergischen Richter und Staatsanwälte e. V. Nr. 8 vom Aug. 1960 und Nr. 9 vom Aug. 1961 (mit zwei Referaten zur Mitgliederversammlung in Rottweil am 23. 06. 1961)
Qu. 1-58
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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- 1.3. Rechtspflege (Gliederung)
- 1.3.4. Richter und Staatsanwälte, Landes- und Bundesgerichte (Gliederung)