Streitigkeiten mit Österreich wegen der Mannsinhabungen und Pfandschaftsorte (Donaustädte) Hier v.a.: Truchseß Eberhard erhält als Mitgift seiner Frau die Grafschaft Friedberg-Scheer, 1443; Entscheid durch Markgraf Jakob von Baden über die Aufkündigung der Grafschaft Friedberg-Scheer durch Österreich gegen Truchseß Eberhard, 1447; König Ferdinand I. überläßt Truchseß Georg III. von Waldburg-Zeil die bisherigen Lehenherrschaften Eberhardzell und Schweinhausen als frei-eigene Herrschaften, 1530; Extrakte aus unterschiedlichen Büchern über die Inhabungsdörfer- und städte, meist nur Quellenangaben ohne Inhalt, nach 1536 (Heft); kaiserliches Verbot für die Einwohner der Inhabungsorte, sich in fremde Kriegsdienste zu begeben, 1539; Befehl des Erzherzogs an den Truchseß, mit den Untertanen der Inhabungsorte gerüstet und bereit zu stehen, 1542; Einladung zum Landtag nach Ehingen, 1549; der Kaiser verlangt den Maßpfennig in der Herrschaft Waldsee und in der Grafschaft Friedberg-Scheer auf 5 Jahre, 1563; Auhebung der Klage gegen den Truchseß durch den Kaiser, 1578; Warnung des Erzherzogs, die Inhabungen weiter zu beschweren, 1585, 1587, 1596; Klage des vorderösterreichischen Kammerprokurators gegen Truchseß Christopoh wegen gewalttätigen Verhaltens gegen das Kloster Ennetach, 1595; Bericht einer österreichischen Kommission, 1596; Erbhuldigung, 1597; Zuweisung des Maßpfennigs an die Stände, 1597; Gesuch an den Kaiser um Abstellung der Eingriffe, Prozesse und Arreste durch Österreich, um 1600; Eingriffe des Landgerichts Weingarten, um 1600; Brief von Truchseß Heinrich von Waldburg-Wolfegg, 1601

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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