Förderung der Kleintierzucht (Heft I)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {Verweis auf KARNK 10/I/28}
XVI.2
KARNK 10/Zug. 1990/7/128
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 3. Allgemeine Verwaltung >> 3.8. Landwirtschaft >> 3.8.4. Tierzucht
(1899), 1905-1941, 1947-1954
Enthält: Unterstützungsgesuche lokaler u. regionaler Zuchtgenossenschaften u. ver-eine; Satzungen f. die Bäuerliche Geflügelzuchtgenossenschaft Maisbach (undat. ca. 1906, 3 S. gedr.); Verein f. Geflügelzucht Heidelberg u. Umgebung e.V. Ausstellungsführer der allg. Heidelberger Geflügelausstellung am 3. u. 4. Januar 1925 (16 S. gedr. Heft) m. 2 Dauerkarten (je 1 S. gedr.); 5. Landesgeflügelausstellung in Heidelberg-Süd 1929 Einladung u. Schauordnung (2 S. gedr.); Geflügel- u. Kaninchenzucht-Verein Heidelberg-Süd. Führer durch die I. Kreis-Geflügelausstellung v. Kreis II Heidelberg [...] v. 1. bis 3. Dez. 1933 (20 S. gedr. Heft); Geflügel- u. Kaninchenzucht-Verein Heidelberg-Wieblingen. Allg. bad. Züchtertag Einladung u. Programm am 21. Mai 1934 (5 S. gedr. m. 4 Abb.); Reichsverband Dt. Kaninchenzüchter e.V. Kreisgruppe Heidelberg Angeschlossene Vereine der Kreisgruppe (1934, 3 S. m.schr. vervielf.); Schauordnung. Landesverbandsausstellung der Rassegeflügelzüchter Nordbadens in Heidelberg-Kirchheim v. 28. Dez. 1950 bis 1. Jan. 1951 (1950, 3 S. gedr.); 13. Kreisverbandsschau der Rassegeflügelzüchter am 15. u. 16. Nov. 1952 in Walldorf. Ausstellungskatalog (38 S. gedr. Heft); Denkschrift ü. die Nutzgeflügelzucht im Großherzogtum Baden, i.A. des Verbandes bad. Geflügel-zuchtvereine u. Züchter bearb. v. A. Hink, als Separatabdruck aus Süddeutsche Thierbörse, Nr. 4, 5 u. 6 (undat. ca. 1899, 7 S. gedr.); Landesverband Bad. Geflügelzucht-Vereine u. Züchter. An die verehrlichen Kreisverwaltungen des Großherzogtums Ba-den! Aufruf zur Unterstützung der Geflügelzucht](1917, 1 S. gedr.); Verzeichnis der an die Bad. Lw.kammer angeschlossenen Geflügelzuchtvereine u. Geflügelzuchtstationen (1922, 2 S. gedr.); Bedeutung der dt. Kaninchenzucht = Propagandaschrift zur Förderung der Kaninchenzucht (undat. 1940, 2 S. gedr.); Zeitungsausschnitte: Bad. Lw. Wochenblatt 23. April 1921; Rhein-Neckar-Zeitung 20. Dez. 1950, 18. Nov. 1952
Karten und Pläne: Zuchtplatzanlage des Kleintierzucht-Verein Heidelberg-Wieblingen, Grundriß der Gesamtanlage, Ansichten u. Grundriß eines Musterstalles (o.M., 41 x 82 cm; kol. Planpause, Georg Retzbach, Heidelberg-Wieblingen, 1935)
Karten und Pläne: Zuchtplatzanlage des Kleintierzucht-Verein Heidelberg-Wieblingen, Grundriß der Gesamtanlage, Ansichten u. Grundriß eines Musterstalles (o.M., 41 x 82 cm; kol. Planpause, Georg Retzbach, Heidelberg-Wieblingen, 1935)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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