Öffentliche Feierlichkeiten, Reisen hoher Herrschaften.
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D 03. 01.2
D 03. Sicherheits- und Ordnungspolizei Sicherheits- und Ordnungspolizei
Sicherheits- und Ordnungspolizei >> Sicherheitspolizei
1836-1896
Enthält: ··Vorkehrungen zwecks einer Reise des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (IV.) durch die Rheinprovinz 1836
·Verbot öffentlicher Lustbarkeiten und Regelung Trauergeläut anlässlich des Todes von König Friedrich Wilhelm III. 1840; Gebot schwarzer Kleidung für Amtsträger
·Herbstmanöver 1842 in der Rheinprovinz: Organisation der Reise von Angehörigen der königlichen Familie und anderen Staatsoberhäuptern
·Reise des Königs und des Kronprinzen 1850
·Inspektionsreise des preußischen Handelsministers August von der Heydt zwecks Eröffnung der Bahnstrecke Saarbrücken-Neunkirchen 1852
·Eröffnung der Nahe-Bahnstrecke durch Prinzregent Wilhelm (I.) 1860
·Deutsch-Französischer Krieg 1870-1871: Bitte der Kriegsheimkehrer um Ausrichtung einer Kriegerfeier in Fraulautern; Anordnung zum Abrennen von Freudenfeuern nach der Einnahme von Paris; Abhaltung einer Friedensfeier nach Kriegsende
·Verbot von Feierlichkeiten in der Karwoche, auch wenn diese auf den Geburtstag des Königs/Kaisers fallen (versch. Jahre)
·Jubiläumstasse der Villeroy & Boch AG Wallerfangen anlässlich des 80. Geburtstags von Wilhelm I.; bestellbar bei Hauptmann und Beigeordnetem Bielitz
·Verbot öffentlicher Lustbarkeiten und Regelung Trauergeläut anlässlich des Todes von König Friedrich Wilhelm III. 1840; Gebot schwarzer Kleidung für Amtsträger
·Herbstmanöver 1842 in der Rheinprovinz: Organisation der Reise von Angehörigen der königlichen Familie und anderen Staatsoberhäuptern
·Reise des Königs und des Kronprinzen 1850
·Inspektionsreise des preußischen Handelsministers August von der Heydt zwecks Eröffnung der Bahnstrecke Saarbrücken-Neunkirchen 1852
·Eröffnung der Nahe-Bahnstrecke durch Prinzregent Wilhelm (I.) 1860
·Deutsch-Französischer Krieg 1870-1871: Bitte der Kriegsheimkehrer um Ausrichtung einer Kriegerfeier in Fraulautern; Anordnung zum Abrennen von Freudenfeuern nach der Einnahme von Paris; Abhaltung einer Friedensfeier nach Kriegsende
·Verbot von Feierlichkeiten in der Karwoche, auch wenn diese auf den Geburtstag des Königs/Kaisers fallen (versch. Jahre)
·Jubiläumstasse der Villeroy & Boch AG Wallerfangen anlässlich des 80. Geburtstags von Wilhelm I.; bestellbar bei Hauptmann und Beigeordnetem Bielitz
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Polizeiverwaltung Bürgermeisteramt Fraulautern
1,0 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Tellinge (Telinge), Johann Wilhelm (1833-1857), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern und Bauingenieur
Lemoine, Johann Baptist (1857-1871), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Warlimont, Franz (Jakob / Theodor) (1877-1897), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Jesse, Joseph (1821-1849), Landrat Landkreis Saarlouis
Helfferich, André (Johann Andreas) (1890-1905), Jurist, Landrat Landkreis Saarlouis
Bielitz
Bürgermeisterei Fraulautern
Fraulautern
Regierungsbezirk Trier
Trier
Saarlouis
Rheinprovinz
Relais <Post>
Sicherheit und Ordnung
Fest
Manöver
Veteran
Eisenbahn
Militär
Villeroy-&-Boch-Aktiengesellschaft (1836-)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ