Ausarbeitungen A 1955 (1-22)
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Südost-Institut 82
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1955
Enthält: 1. Der Film in der Rumänischen Volksrepublik [Rumänien] (9 Bl., zweifach); 2. Der tschechoslowakische Film [Tschechoslowakei] (5 Bl.), Der Film in der Ungarischen Volksrepublik [Ungarn] (2 Bl.); 3. 'Die Entwicklung des ungarischen Straßennetzes' von Koloman Lehotzky (fehlt); 4. Neue Wirtschafts-, Handels- und Zahlungsverträge der Staaten Südosteuropas (fehlt); 5. Die Entwicklung der wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Zusammenarbeit der Ostblockstaaten im letzten Halbjahr (fehlt); 6. Vorbereitungen und Pläne zur weiteren Entwicklung der Landwirtschaft in Rumänien (fehlt); 7. Die wissenschaftliche Fachdokumentation in Rumänien (fehlt); 8. Planung, Institutionen und wichtigste Arbeiten der wissenschaftlichen Forschung in Ungarn (fehlt); 9. Auszeichnung der Schauspieler und Schauspielerinnen des Preßburger Theaters anläßlich der Feier '35 Jahre Berufstheater in der Slowakei' (fehlt); 10. Umbildung der albanischen Regierung vom 7. Juni 1955 (fehlt); 11. Die Umbildung der Prager Regierung und der neue Wirtschaftskurs der Tschechoslowakei (7 Bl.); 12. Zusammenarbeit zwischen den deutschen und slowakischen Lutheranern und die Lösung der deutschen Frage [Tschechoslowakei, Bundesrepublik Deutschland, DDR] (6 Bl.); 13. Der ungarische Ministerpräsident Imre Nagy und seine Abweichung nach rechts [Ungarn] (18 Bl.); 14. Die Arbeit des wirtschaftswissenschaftlichen Institutes in Sofia (fehlt); 15. Der Kohlenbergbau in der Slowakei (fehlt); 16. Über den Stand der sprachwissenschaftlichen Arbeiten in Rumänien (fehlt); 17. Der ungarische Haushaltsplan 1955 [Ungarn] (6 Bl.); 18. Die Hintergründe des Bukarester Besuches von Chruschtschow. Gheorghiu-Dejs Stellung innerhalb der Partei und der Regierung vor und nach dem Besuch [Rumänien, Sowjetunion] (8 Bl.); 19. Die slowakische Emigration auf der Anklagebank [Tschechoslawakei] (7 Bl.); 20. Die Hintergründe der albanischen Regierungsumbildung. Enver Hoxha entledigt sich seiner ältesten Mitarbeiter [Albanien] (4 Bl.); 21. Zusammensetzung des ungarischen Ministerrats (Stand 1.7.1955) [Ungarn] (4 Bl.); 22. Das Staatsbudget der Rumänischen Volksrepublik im Jahr 1955 [Rumänien] (5 Bl.)
Akten
deutsch
Lehotzky, Koloman
Nagy, Imre (ungarischer Ministerpräsident)
Chruschtschow, Nikita (sowjetischer Parteivorsitzender)
Gheorghiu-Dej, Gheorghe (Generalsekretär der rumänischen Kommunistischen Partei)
Hoxha, Enver (albanischer Ministerpräsident)
Rumänien, Film
Tschechoslowakei, Film
Ungarn, Film
Tschechoslowakei, Wirtschaft
Pressburg
Rumänien, Budget
Prag
Slowakei, Protestanten
Ungarn
Bundesrepublik Deutschland
DDR
Ungarn, Staatshaushalt
Rumänien
Slowakei
Sofia
Bulgarien
Bukarest
Sowjetunion
Slowakei, Emigration
Tschechoslowakei, Emigration
Albanien, Regierung
Ostblockstaaten
Protestanten, Slowakei
Emigration, Slowakei
Emigration, Tschechoslowakei
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
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