Mitglieder der Akademie der Künste im Gespräch u. a. mit Mitarbeitern
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Foto-AdK-W 7678
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 1. Personen >> 1.1. Mitglieder
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [ca.: 1954 - 2008]]]
Enthält: 24 Fotos, Porträt- und Gruppenaufnahmen mit u. a. Peter Härtling, Kerstin Gnilka, Karin Kiwus, Rolf Szymanski, Aribert Reimann, Richard Hey, Egon Monk, Walter Jens, Dagobert Rohner, Friedrich Spengelin, Achim Wendschuh, Wolfgang Trautwein, Martin Loer, Jörn Merkert, Giselher Klebe, Frank Michael Beyer, Hans Mayer, Walter Höllerer, Werner Wirsing, Otto Sander, Margarethe von Trotta, Christa Wolf, Cees Nooteboom, Klaus Staeck, Frank Beyer, Frank Badur, Stefan Heym, Franz Bernhard, Georg Stefan Troller
Nachlass Marianne Fleitmann
24 Fotos
12,7 x 17,7 cm
Bild
Weitere Personen: Wendschuh, Achim (Dargestellte Person) Gnilka, Kerstin (Dargestellte Person) Loer, Martin (Dargestellte Person)
Fototyp: Foto
Farbigkeit: s/w
Fototyp: Foto
Farbigkeit: s/w
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ