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Bau einer Wassersäulenmaschine in der Beschert Glück Fundgrube hinter den Drei Kreuzen im Bergamtsrevier Freiberg, sowie die Reise des Berggeschworenen Baldauf und des Schichtmeisters Heyne nach Schlesien
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Bau einer Wassersäulenmaschine in der Beschert Glück Fundgrube hinter den Drei Kreuzen im Bergamtsrevier Freiberg, sowie die Reise des Berggeschworenen Baldauf und des Schichtmeisters Heyne nach Schlesien
40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 694 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 30
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 10. Forschung und Lehre im Bergbau und Hüttenwesen >> 10.02. Bergbautechnik >> 10.02.01. Förderung
1791 - 1817
Enthält u.a.: Generalbefahrungsbericht der Beschert Glück Fundgrube.- Vorschlag von Heynitz zum Bau einer Wassersäulenmaschine bei Beschert Glück.- Tagebuch der Reise von Baldauf und Heyne nach Schlesien.- Kostenanschläge zum Bau einer Wassersäulenmaschine und zum Bau eines Kunstgezeuges.- Gutachten des Professors Lempe und des Geschworenen Baldauf die geplante Wassersäulenmaschine betreffend.- Reise des Geschworenen Lehmann und der Werkmeister Zeller, Röhling und Bernhardt nach Schlaggenwald zur Besichtigung der Wassersäulenmaschine.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.