Material zu Grabungshelfer Heinz-Walter Gerresheim und zur archäologische Kreisaufnahme
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S 140, 037
S 140 Nachlass Brandt
Nachlass Brandt >> 01. Facharchäologisches (Notizen, Entwürfe, Manuskripte und Ähnliches)
1966 - 1983
Enthält v.a.: Zwei Schreiben von Dr. Johanna Brandt an Kreisdirektor Brüggen und an die Verwaltung des Kreises Neuss vom 9. Dezember 1975 über einen Einbruch in die Arbeits- und Depoträume im kreiseigenen Haus Auf der Schanze 13 in Grevenbroich; Korrespondenz von Dr. Johanna Brandt mit Grabungshelfer Heinz-Walter Gerresheim; Anfrage der Frankfurter Versicherungs-Aktiengesellschaft nach Reputation von Heinz-Walter Gerresheim mit Blick auf dessen Bewerbung bei dem Frankfurter Unternehmen mit positiver Antwort von Dr. Johanna Brand, 1971; Presseartikel über das künsterische Wirken von Heinz-Walter Gerresheim; Schreiben von Dr. Johanna Brandt an Oberkreisdirektor Paul Edelmann mit dem Vorschlag, Heinz-Walter Gerresheim dauerhaft im Vermessungsamt des Kreises Grevenbroich zu beschäftigen, 20. April 1971; Presseartikel über von Heinz-Walter Gerresheim gemachte archäologische Funde ("Steinzeitbilder auf zwei mürben Tierknochen. Sensationsfund im Gustorfer Bend - Bisher einmalig", Rheinische Post, 9. Juli 1971); Zeichnungen von Steinwerkzeugen der Sammlung Blümmers, Neukirchen; Negativstreifen von Tafeln der archäologischen Kreisaufnahme; Zeichnungen von Fundstücken in Form von Tafeln für den Band "Archäologische Funde und Denkmäler des Rheinlandes, Band 4, Kreis Neuss" (Nummerierung entspricht nicht der Nummerierung im Dokumentationsband).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ