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Stefan Semler zu Alburg bestätigt Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram, dass das Kloster ihm eine Hube in Alburg zu Erbrecht verliehen hat. S: Heinrich Vinder, Rentmeister in Niederbayern
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Stefan Semler zu Alburg bestätigt Abt Konrad [Pebenhauser] von St. Emmeram, dass das Kloster ihm eine Hube in Alburg zu Erbrecht verliehen hat. S: Heinrich Vinder, Rentmeister in Niederbayern
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1814
KU Regensburg-St. Emmeram F. 168
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 7, Nr. 23
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1463 Februar 11
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Wachsiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Straubing
Originaldatierung: Geschehen zu Strawbing an freitag nach sand Dorothea tag der heiligen junkfrawen nach Christi unnseres lieben herren gepurdt viertzehenhundert und darnach in dem drew vnd sechtzigisten jarenn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1463
Monat: 2
Tag: 11
Äußere Beschreibung: 26x38 cm
Pebenhauser: Konrad, Abt von St. Emmeram
Semler: Stefan, von Alburg
Vinder: Heinrich, Rentmeister von Niederbayern
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Konrad Pebenhauser
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Alburg (krfr.St. Straubing)
Straubing (krfr.St.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.