Stiftungsrat von Calw
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 28/3 T 1-9, 12 Nr. 8510
Nr. 295
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 28/3 T 1-9, 12 Landgericht Tübingen
Landgericht Tübingen >> I. Zivilprozeßakten >> I.2. Zivilprozesse 1865-1898
1877-1879 (1939)
Enthält: 1. 4 Abschriften von Originalpergamenturkunden aus dem Geh. königliche Haus- und Staatsarchiv in Stuttgart von 1347, 1351, 1357 und 1361 über Kirchenwesen, Qu. 16-19 Enthält: 2. 1 Abschrift eines Kaufbriefs des Grafen Ulrich von Württemberg und Seiner Söhne für das Kloster Hirsau über den Kirchensatz zu Hengstett samt der Kirche in Calw und Altenburg, Qu. 25, 26 Enthält: 3. 2 Abschriften des herzogl. Kirchenkonvents-Protokolls von 1790, Qu. 23 Enthält: 4. 2 Abschriften des herzogl. Kirchenrats-Protokolls von 1777 und 1790, Qu. 25, 26 Enthält: 5. 1 gedruckte Broschüre "Geschichte der evangelische Pfarrkirche zu Calw" von Dekan und Stadtpfarrer Heberle in Calw von 1864, Qu. 53 Enthält: 6. 1 Situationsplan von 1878, Qu. 52
Zivilprozessakten
Beklagte/r: Staatsfinanzverwaltung Stuttgart
Gegenstand: Kirchenbaulast
Gegenstand: Kirchenbaulast
Altenburg, Reutlingen RT
Althengstett CW
Calw CW; Stiftungsverwaltung
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ