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Österreichische und bayerischen Besitzungen im jeweils benachbarten Hoheitsgebiet, darunter besonders die Besitz- und Rechtsverhältnisse im Innviertel
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Enthält: Bericht über die Fideikommiss-Corpora im Innviertel [1787] (nach Familien gegliedert: Graf von Warttenberg bzw. (derzeit) Graf von Haslang, Graf von Tattenbach, Graf von Paumgarten, Freiherr von Tannberg bzw. (derzeit) Graf von der Wahl, Baron von Lerchenfeld, Freiherr von Freyberg bzw. (derzeit) Freifrau von Rosenbusch, Herr von Prielmayr); Steuer- bzw. Gülterhöhung für die Besitzungen ausländischer, und damit vor allem bayerischer Klöster in Österreich; diesbezügliche Bittschrift betroffener bayerischer Prälaten an den Kurfürsten
Amtsbücher / Akten
ger
Wahl: Gräfliche Familie
Wartenberg: Gräfliche Familie
Haslang: Gräfliche Familie
Tattenbach: Gräfliche Familie
Paumgarten: Gräfliche Familie
Tannberg: Freiherrliche Familie
Lerchenfeld: Freiherrliche Familie
Freyberg: Freiherrliche Familie
Rosenbusch: Freiherrliche Familie
Prielmayr: adelige Familie
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.