Ortsbauplan
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A 150/6343
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Bau- und Feuerpolizei. Verkehrswsen. Öffentliche Gewässer >> Baurecht. Stadtbauplanung
1940-1942
Enthält:
- Schriftstücke betr. Landschaftsschutzgebiete, Baupolizeiangelegenheiten, Ortsbau, Planangelegenheiten und Kaufverträge und zwar im Detail:
- Schr. des Oberbürgermeisters, Baupolizeiamt an die Kreisleitung der NSV vom 25.06.1942 betr. Aufstellung eines Kastens für gelesene Illustrierte Zeitungen auf dem Hindenburgplatz
- Baupläne und Gesuch um Erstellung einer Kraftwagenhalle des Gottlob Strobel, Bäckermeister, Tübingen, Lorettostraße 2 von 1942
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 30.12.1940 betr. Erschließung des Baugeländes am Feldweg Nr. 200 im Biesinger
- Antrag des Architekten Wilhelm Fromm im Auftrage der Firma Hermann Zanker, Metallwarenfabrik zur Errichtung einer Wohnsiedlung im Weilserbach vom 29.01.1942
- Antwort auf Schr. des Albert Schnaidt vom 07.02.1942 betr. Grundstück zwischen Walter-Simon- und Reutlingerstraße
- Schr. des Karl Wägenbaur, Architekt vom 21.02.1942 betr. Bauplatzfrage für Autohaus Breitmaier in der Brunnenstraße
- Baugesuch der Maschinenfabrik Hermann Händle, Tübingen-Derendingen vom 05.02.1942
- Schr. des Oberbürgermeisters an Reinhold Frauendiener, Schuhmachermeister, Hindenburgplatz 6 betr. Bebauung von Grundstücken auf dem Österberg vom 04.01.1941
- Schr. des Württembergischen Innenministers vom 29.10.1941 betr. Ortsbaupläne
- Schr. des Hochbauamts an Architekt H. Brillinger Tübingen, betr. Vorbau am Hause des Stadtpfarrers Jehle, Hausserstraße 40 vom 17.12.1941
- Schr. des Oberbürgermeisters, der Bauverständige, vom 11.05.1942 an Oberlandmesser Karl Eble betr. Bebauungsplan Ziegeltäle
- 2 Lagepläne der Lindenallee M 1:2500, Hochbauamt 01.07.1937 Ko.
- Schr. des Hochbauamts vom 03.12.1940 an Oblt. Heber, Karlsruhe betr. Ortsbausatzugn "Neuhaldenacker und Untere Neuhalde"
- Schr. des Arch. H. Brillinger an das Stadthochbauamt sowie 2 Lageplanskizzen Biesingerstraße, Parz. 4677/1 nach denen Karl Hötzer und Chr. Schleeh ihr Eigenheim erstellen wollen
- Schr. an Eduard Krüger vom 12.12.1940 betr. Bebauung der Grundstücke Parz 644 und 645 in der Gartenstraße
- Schr. an Kreisobmann Dickert, Tübingen vom 21.12.1940 betr. Grunderwerb der Firma Sägewerk Fritz & Sohn
- Vertrag zwischen der Stadt Tübingen und Anneliese Lindel über den Verkauf des Grundstücks Parz.Nr. 2330 in Tübingen-Derendingen vom 02.09.1941
- Gesuch des August Wirth vom 24.09.1941 betr. Erwerb eines Bauplatzes an der Adolf Hitler Straße in Tübingen-Derendingen
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Württembergischen Innenminister vom 22.05.1942 betr. Änderung des Ortsbauplans im Gebiet der Gottlob-Himmel- und Julius-Wursterstraße in Derendingen
- Kaufvertrag zwischen der Stadt Tübingen und Karl Dölker vom 30.04.1942 betr. Verkauf der Grundstücke Parz. Nr. 6823, 6825, 6826 an der verlängersten Schaffhausen- und Bismarckstraße
- Kaufvertrag zwischen der Stadt Tübingen und Kath. Geiger, Tübingen betr. Grundstück Parz.Nr. 1708/1 vom 08.10.1941 im Stadtweg
- Auszug aus "Reichsarbeitsblatt" Nr. 10/10 Jahrg. 1042 vom 15.04.1942 betr. Richtlinien zu Bodenuntersuchungen für städtebauliche Planung
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 31.10.1941 § 179 Aufschließung von Wohnsiedlungsgebieten
- Schr. des Straßen- und Wasserbauamts Rottenburg vom 15.05.1942 betr. Reichsgerätehof
- Schr. des Hochbauamts vom 02.07.1942 betr. Landschaftsteil Spitzberg
- Schr. des Oberbürgermeisters an Luise Hafner, Heilbronn vom 25.06.1942 betr. Gebäude Zwehrenbühlstraße 1
- Schr. des Oberbürgermeisters vom 16.09.1941 betr. Stadtbauplanänderung
- Schr. an Prof.Dr. Arndt Kohlrausch, Silcherstraße 8 betr. Erstellung eines Gartenhäuschen vom 14.01.1942
- Schr. des evang. Oberkirchenrats Stuttgart vom 09.04.1942 betr. Entfernung eines Kastanienbaums im Adolf Schlatterhaus
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 14.03.1942 betr. nachträgliche Erwerbung von zwei Grundstücksabschnitten zur Umgehungsstraße von Ludwig Krapf, Landwirt in Tübingen-Derendingen
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 13.03.1942 betr. Erwerbung eines Grundstücks im Schwaigbrühl von Marie Reutter, Landwirtswitwe in Hagelloch
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.09.1942 betr. Eintragung des Landschaftsteils "Spitzberg" auf den Markungen Tübingen, Hirschau und Wurmlingen in die Landschaftsschutzkarte des Kreises Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.11.1942 betr. Sicherstellung des Landschaftsteils Neckartal
- Schr. an Herrn Willy Fausack, Tübinger Lichtspiele vom 02.11.1940 betr. Erstellung eines Reklamekiosk vor dem Theaterbau der Museumsgesellschaft
- Schr. von Karl Wägenbaur, Architekt an den Oberbürgermeister vom 08.11.1940 betr. Umbau des Gebäudes Kirchgasse 2
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Bürgermeister der Stadt Wels betr. Wasserleitung und Kanalisation vom 07.11.1940
- Schr. von Paul Schneider, Lustnau vom 12.10.1040 betr. Anfrage wegen eines Grundstücks auf der Waldhäuser Höhe
- Schr. von Rudolf Konz Gasthaus zur Linde betr. Aufstellung einer Firmentafel beim Stadion vom 14.10.1940
- Schr. des Major Boeck vom 31.10.1940 betr. Hühnerstall im Hause Neckarhalde 36
- Schr. des technischen Landesamtes vom 28.10.1940 betr. Verbindungsstraße südlich Derendingen zwischen der L.I.O.Nr. 370, Rottenburg-Tübingen und der Reichsstraße Nr. 27 Tübingen-Hechingen
- Schr. des Postamts Stuttgart an den Oberbürgermeister vom 20.09.1940 betr. Wartehalle für Kraftpostreisende
- Schr. der Brauerei Robert Leicht, Vaihingen vom 23.09.1940 betr. Zuweisung von Holz
- Schriftstücke betr. Landschaftsschutzgebiete, Baupolizeiangelegenheiten, Ortsbau, Planangelegenheiten und Kaufverträge und zwar im Detail:
- Schr. des Oberbürgermeisters, Baupolizeiamt an die Kreisleitung der NSV vom 25.06.1942 betr. Aufstellung eines Kastens für gelesene Illustrierte Zeitungen auf dem Hindenburgplatz
- Baupläne und Gesuch um Erstellung einer Kraftwagenhalle des Gottlob Strobel, Bäckermeister, Tübingen, Lorettostraße 2 von 1942
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 30.12.1940 betr. Erschließung des Baugeländes am Feldweg Nr. 200 im Biesinger
- Antrag des Architekten Wilhelm Fromm im Auftrage der Firma Hermann Zanker, Metallwarenfabrik zur Errichtung einer Wohnsiedlung im Weilserbach vom 29.01.1942
- Antwort auf Schr. des Albert Schnaidt vom 07.02.1942 betr. Grundstück zwischen Walter-Simon- und Reutlingerstraße
- Schr. des Karl Wägenbaur, Architekt vom 21.02.1942 betr. Bauplatzfrage für Autohaus Breitmaier in der Brunnenstraße
- Baugesuch der Maschinenfabrik Hermann Händle, Tübingen-Derendingen vom 05.02.1942
- Schr. des Oberbürgermeisters an Reinhold Frauendiener, Schuhmachermeister, Hindenburgplatz 6 betr. Bebauung von Grundstücken auf dem Österberg vom 04.01.1941
- Schr. des Württembergischen Innenministers vom 29.10.1941 betr. Ortsbaupläne
- Schr. des Hochbauamts an Architekt H. Brillinger Tübingen, betr. Vorbau am Hause des Stadtpfarrers Jehle, Hausserstraße 40 vom 17.12.1941
- Schr. des Oberbürgermeisters, der Bauverständige, vom 11.05.1942 an Oberlandmesser Karl Eble betr. Bebauungsplan Ziegeltäle
- 2 Lagepläne der Lindenallee M 1:2500, Hochbauamt 01.07.1937 Ko.
- Schr. des Hochbauamts vom 03.12.1940 an Oblt. Heber, Karlsruhe betr. Ortsbausatzugn "Neuhaldenacker und Untere Neuhalde"
- Schr. des Arch. H. Brillinger an das Stadthochbauamt sowie 2 Lageplanskizzen Biesingerstraße, Parz. 4677/1 nach denen Karl Hötzer und Chr. Schleeh ihr Eigenheim erstellen wollen
- Schr. an Eduard Krüger vom 12.12.1940 betr. Bebauung der Grundstücke Parz 644 und 645 in der Gartenstraße
- Schr. an Kreisobmann Dickert, Tübingen vom 21.12.1940 betr. Grunderwerb der Firma Sägewerk Fritz & Sohn
- Vertrag zwischen der Stadt Tübingen und Anneliese Lindel über den Verkauf des Grundstücks Parz.Nr. 2330 in Tübingen-Derendingen vom 02.09.1941
- Gesuch des August Wirth vom 24.09.1941 betr. Erwerb eines Bauplatzes an der Adolf Hitler Straße in Tübingen-Derendingen
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Württembergischen Innenminister vom 22.05.1942 betr. Änderung des Ortsbauplans im Gebiet der Gottlob-Himmel- und Julius-Wursterstraße in Derendingen
- Kaufvertrag zwischen der Stadt Tübingen und Karl Dölker vom 30.04.1942 betr. Verkauf der Grundstücke Parz. Nr. 6823, 6825, 6826 an der verlängersten Schaffhausen- und Bismarckstraße
- Kaufvertrag zwischen der Stadt Tübingen und Kath. Geiger, Tübingen betr. Grundstück Parz.Nr. 1708/1 vom 08.10.1941 im Stadtweg
- Auszug aus "Reichsarbeitsblatt" Nr. 10/10 Jahrg. 1042 vom 15.04.1942 betr. Richtlinien zu Bodenuntersuchungen für städtebauliche Planung
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 31.10.1941 § 179 Aufschließung von Wohnsiedlungsgebieten
- Schr. des Straßen- und Wasserbauamts Rottenburg vom 15.05.1942 betr. Reichsgerätehof
- Schr. des Hochbauamts vom 02.07.1942 betr. Landschaftsteil Spitzberg
- Schr. des Oberbürgermeisters an Luise Hafner, Heilbronn vom 25.06.1942 betr. Gebäude Zwehrenbühlstraße 1
- Schr. des Oberbürgermeisters vom 16.09.1941 betr. Stadtbauplanänderung
- Schr. an Prof.Dr. Arndt Kohlrausch, Silcherstraße 8 betr. Erstellung eines Gartenhäuschen vom 14.01.1942
- Schr. des evang. Oberkirchenrats Stuttgart vom 09.04.1942 betr. Entfernung eines Kastanienbaums im Adolf Schlatterhaus
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 14.03.1942 betr. nachträgliche Erwerbung von zwei Grundstücksabschnitten zur Umgehungsstraße von Ludwig Krapf, Landwirt in Tübingen-Derendingen
- Verfügung des Oberbürgermeisters vom 13.03.1942 betr. Erwerbung eines Grundstücks im Schwaigbrühl von Marie Reutter, Landwirtswitwe in Hagelloch
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.09.1942 betr. Eintragung des Landschaftsteils "Spitzberg" auf den Markungen Tübingen, Hirschau und Wurmlingen in die Landschaftsschutzkarte des Kreises Tübingen
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.11.1942 betr. Sicherstellung des Landschaftsteils Neckartal
- Schr. an Herrn Willy Fausack, Tübinger Lichtspiele vom 02.11.1940 betr. Erstellung eines Reklamekiosk vor dem Theaterbau der Museumsgesellschaft
- Schr. von Karl Wägenbaur, Architekt an den Oberbürgermeister vom 08.11.1940 betr. Umbau des Gebäudes Kirchgasse 2
- Schr. des Oberbürgermeisters an den Bürgermeister der Stadt Wels betr. Wasserleitung und Kanalisation vom 07.11.1940
- Schr. von Paul Schneider, Lustnau vom 12.10.1040 betr. Anfrage wegen eines Grundstücks auf der Waldhäuser Höhe
- Schr. von Rudolf Konz Gasthaus zur Linde betr. Aufstellung einer Firmentafel beim Stadion vom 14.10.1940
- Schr. des Major Boeck vom 31.10.1940 betr. Hühnerstall im Hause Neckarhalde 36
- Schr. des technischen Landesamtes vom 28.10.1940 betr. Verbindungsstraße südlich Derendingen zwischen der L.I.O.Nr. 370, Rottenburg-Tübingen und der Reichsstraße Nr. 27 Tübingen-Hechingen
- Schr. des Postamts Stuttgart an den Oberbürgermeister vom 20.09.1940 betr. Wartehalle für Kraftpostreisende
- Schr. der Brauerei Robert Leicht, Vaihingen vom 23.09.1940 betr. Zuweisung von Holz
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ