Godfridt von Dorndorf (.dorff) verkauft 5 Malter Korngeld jährlicher Gülte, Limburger (Lympurger) Maß an den Edelknecht Johan Frei von Dehrn (frye von Derne) und Gertrude, seine Frau, für 52 Gulden Limburger Währung. Dafür verpfändet er ihnen sein Land zu Dauborn (Debern). Die Gülte soll nach Dehrn (Derne) oder Limburg (Lympurg) geliefert werden zwischen dem 15.8. und dem 8.9. Der Wiederkauf ist acht Tage vor oder nach dem 22 . Februar möglich.
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Godfridt von Dorndorf (.dorff) verkauft 5 Malter Korngeld jährlicher Gülte, Limburger (Lympurger) Maß an den Edelknecht Johan Frei von Dehrn (frye von Derne) und Gertrude, seine Frau, für 52 Gulden Limburger Währung. Dafür verpfändet er ihnen sein Land zu Dauborn (Debern). Die Gülte soll nach Dehrn (Derne) oder Limburg (Lympurg) geliefert werden zwischen dem 15.8. und dem 8.9. Der Wiederkauf ist acht Tage vor oder nach dem 22 . Februar möglich.
1008 a, 182 a, fol. 18
1008 a Nachlass Jacob Friedrich Eberhard
Nachlass Jacob Friedrich Eberhard >> Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke >> 1 1363-1399
1394-11-11
Abschrift um 1500
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini 1394 i so die Sancti Martini episcopi
Vermerke (Urkunde): Siegler: Godfrid von Dorndorf und der Edelknecht Henne Stroß von Hadamar (Haddemar)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Godfrid von Dorndorf und der Edelknecht Henne Stroß von Hadamar (Haddemar)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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