HV Film: Bd. 2
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BArch DR 1/8206
VA 940/11, VA 957/10
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher >> Führungs- und Leitungstätigkeit >> Organisationseinheiten des Ministeriums für Kultur >> Fachabteilungen >> HV Film
1955-1957
Enthält u.a.:
Befugnisse des Leiters der HV Film, Sept., Okt.1956
Richtlinien zur Neugestaltung der Beziehungen zwischen dem staatlichen Verwaltungsorgan, den Filmstudios und ihren Künstlerkollektiven (Entwurf), Aug.1956
Filmabnahmekommission.- Sitzung der Fachkommission Film mit Vertretern der DEFA-Studios, des VEB DEFA-Aussenhandel, der DEFA-Kopierwerke, der HV Film u.a. am 5.6.1956 (Protokoll)
Dienstbesprechungen der HV Film am 2.7.1956 (Protokoll)
Untersuchungen im VEB DEFA-Studio für Spielfilme im Februar 1956
Filmtechniker-Konferenz in Berlin am 31.1.1956 (Protokoll)
Bitte von Hans Rodenberg um Ablösung als Hauptdirektor des VEB DEFA-Studio für Spielfilme, März 1956
Wissenschaftlich-Technischer Rat der HV Film.- Rahmenarbeitsplan und Mitglieder, Febr., März 1956
Filmvorhaben "Die Buddenbrooks" nach dem Roman von Thomas Mann und Vertrag mit Katja Mann zum Erwerb der Verfilmungsrechte, Jan., Febr.1956
Errichtung des Staatlichen Filmarchivs, Febr.1956
Vertragsabschluss zwischen dem DEFA-Studio für Spielfilme und dem Filmregisseur Erich Engel, Febr.1956
10jähriges Bestehen der DEFA, Mai 1956
Dokumentarfilm "Wilhelm Pieck - ein Leben für sein Volk", Okt.1955
Abnahme-Vorführung des Films "Der Teufelskreis". - Kritik am Verhalten der HV Film gegenüber der Autorin Hedda Zinner, Nov., Dez.1955
Neubearbeitung des Films "Das Beil von Wandsbek" und Schriftwechsel mit Arnold Zweig, Dez.1955-Sept.1956
Konrad Wolf: Absetzung des Films "Genesung" bei den Filmfestspielen in Cannes, Apr.1956
N. Michailow, Minister für Kultur der UdSSR: Konferenz der Filmschaffenden, Okt., Nov.1956
Rechte und Plichten der VEB DEFA-Studios, Co-Produktionen, Valuta.- Anweisung an die Direktoren der DEFA-Studios, 21.12.1956
Abnahmen der DEFA-eigenen Prouktion.- Dienstanweisung an den Leiter der HV Film, Dez.1956
Befugnisse des Leiters der HV Film, Sept., Okt.1956
Richtlinien zur Neugestaltung der Beziehungen zwischen dem staatlichen Verwaltungsorgan, den Filmstudios und ihren Künstlerkollektiven (Entwurf), Aug.1956
Filmabnahmekommission.- Sitzung der Fachkommission Film mit Vertretern der DEFA-Studios, des VEB DEFA-Aussenhandel, der DEFA-Kopierwerke, der HV Film u.a. am 5.6.1956 (Protokoll)
Dienstbesprechungen der HV Film am 2.7.1956 (Protokoll)
Untersuchungen im VEB DEFA-Studio für Spielfilme im Februar 1956
Filmtechniker-Konferenz in Berlin am 31.1.1956 (Protokoll)
Bitte von Hans Rodenberg um Ablösung als Hauptdirektor des VEB DEFA-Studio für Spielfilme, März 1956
Wissenschaftlich-Technischer Rat der HV Film.- Rahmenarbeitsplan und Mitglieder, Febr., März 1956
Filmvorhaben "Die Buddenbrooks" nach dem Roman von Thomas Mann und Vertrag mit Katja Mann zum Erwerb der Verfilmungsrechte, Jan., Febr.1956
Errichtung des Staatlichen Filmarchivs, Febr.1956
Vertragsabschluss zwischen dem DEFA-Studio für Spielfilme und dem Filmregisseur Erich Engel, Febr.1956
10jähriges Bestehen der DEFA, Mai 1956
Dokumentarfilm "Wilhelm Pieck - ein Leben für sein Volk", Okt.1955
Abnahme-Vorführung des Films "Der Teufelskreis". - Kritik am Verhalten der HV Film gegenüber der Autorin Hedda Zinner, Nov., Dez.1955
Neubearbeitung des Films "Das Beil von Wandsbek" und Schriftwechsel mit Arnold Zweig, Dez.1955-Sept.1956
Konrad Wolf: Absetzung des Films "Genesung" bei den Filmfestspielen in Cannes, Apr.1956
N. Michailow, Minister für Kultur der UdSSR: Konferenz der Filmschaffenden, Okt., Nov.1956
Rechte und Plichten der VEB DEFA-Studios, Co-Produktionen, Valuta.- Anweisung an die Direktoren der DEFA-Studios, 21.12.1956
Abnahmen der DEFA-eigenen Prouktion.- Dienstanweisung an den Leiter der HV Film, Dez.1956
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
Hierarchie
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