Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1986
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11885
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1986
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Latein LK/GK, Chemie LK, Katholische Religionslehre GK und Biologie GK der Schüler : Boeken Udo, Büttner Elke, Busch Ralf, Kossmann Gabriele, Mevissen Heinrich, Nisters Martina, Schlag Stefan, Sonnenschein Frank, Steves Gudula, Geneger Heike, Hasenkox Ulrich, Heck Michael, Jungblued Stefan, Küßner Dirk, Mertens Petra, Rademacher Mathias, Schmitz Volker, Stevens Michael, Wirtz Elke, Witt Stefan, Terporten Andrea, Bretag Sabine, Drouven Rainer, Heimers Elke, Nowak Markus, Ohligs Barbara, Röhlen Ursula
Akten
Boeken, Udo
Büttner, Elke
Busch, Ralf
Kossmann, Gabriele
Mevissen, Heinrich
Nisters, Martina
Schlag, Stefan
Sonnenschein, Frank
Steves, Gudula
Geneger, Heike
Hasenkox, Ulrich
Heck, Michael
Jungblued, Stefan
Küßner, Dirk
Mertens, Petra
Rademacher, Matthias
Schmitz, Volker
Stevens, Michael
Wirtz, Elke
Witt, Stefan
Terporten, Andrea
Bretag, Sabine
Drouven, Rainer
Heimers, Elke
Nowak, Markus
Ohligs, Barbara
Röhlen, Ursula
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1986
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:24 MESZ