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Hans von Feilitzsch in Hof leiht von Magister Erhard Küngsdorffer 200 Gulden rheinischer Landwährung, radiziert auf sein Vorwerk Gumpertsreuth, auf dem Hans Zobrer sitzt. Er hat jährlich zwischen Martini und Weihnachten 10 Gulden Zins, 2 Hennen, 1/2 Schock Eier und 1 Metze Erbsen dafür zu zahlen. Der Schuldschein kann von Küngsdorffer beliebig übertragen werden. Als zusätzliche Sicherung hat Hans von Feilitzsch bei seinem Lehnsherrn, dem Herrn von Sachsen, eine Urkunde über die Belehnung mit Gumpertsreuth für die nächsten drei Jahre erhalten und verpflichtet sich, wenn er das Darlehen bis dahin nicht abgelöst hat, für die weitere Laufzeit des Darlehens jeweils die Belehnungsurkunden zu beschaffen. Ausstellungsort nicht genannt. Pergament. Anhängend: die Siegel Hans´ von Feilitzsch und Haubolds von Feilitzsch. Beiliegend spätere Abschrift. Vgl. UA 199.

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Stadtarchiv Hof
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