Straßenbauämter: Hessisches Landesamt für Straßenbau Wiesbaden (Bestand)
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190 c Wiesbaden
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bauen und Verkehr >> Straßenbauämter
1926-1973
Enthält: Personal- und Versorgungsakten (unter anderem der Straßenbauämter Eschwege, Bad Hersfeld, Kassel und Marburg, sowie des Straßenbauamtes Hessen-Nord in Kassel)
Bestandsgeschichte: Die Akten der Dienstbehörde Wiesbaden wurden nur insoweit übernommen, wie sie den Bereich des ehemaligen Regierungspräsidenten in Kassel betreffen. Die übrigen Unterlagen wurden an das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden abgegeben. Ferner wurden zwischen 1981 und 1994 zwölf Ablieferungen von Personalbögen an das Staatsarchiv getätigt, welche dem Bestand 409 Personalbögen in alphabetischer Folge beigefügt wurden.
Acc. 1977/18 und 1977/26
Geschichte des Bestandsbildners: Das seit 1953 bestehende Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen nahm als Landesmittelbehörde neben der Führung der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung auch die integrative Verkehrsplanung, die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen, die Verwaltung und Planung sowie den Bau, Betrieb und die Unterhaltung der Landesstraßen wahr, war aber teilweise auch für die Verwaltung und technische Betreuung der Kreisstraßen zuständig. Ihm untergeordnet waren zwölf regional zuständige Ämter für Straßen- und Verkehrswesen (Bad Arolsen, Bensheim, Darmstadt, Dillenburg, Eschwege, Fulda, Frankfurt a. M., Kassel, Gelnhausen, Marburg, Schotten, Wiesbaden). Die Betreuung der Straßen selbst geschah durch 60 Straßen- bzw. Autobahnmeistereien. 1995 wurde die Behörde in Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen umbenannt.
Findmittel: Abgabelisten, unverzeichnet
Referent: Enke
Zusatzinformationen: letzte Aktualisierung: 18.07.2016
Bestandsgeschichte: Die Akten der Dienstbehörde Wiesbaden wurden nur insoweit übernommen, wie sie den Bereich des ehemaligen Regierungspräsidenten in Kassel betreffen. Die übrigen Unterlagen wurden an das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden abgegeben. Ferner wurden zwischen 1981 und 1994 zwölf Ablieferungen von Personalbögen an das Staatsarchiv getätigt, welche dem Bestand 409 Personalbögen in alphabetischer Folge beigefügt wurden.
Acc. 1977/18 und 1977/26
Geschichte des Bestandsbildners: Das seit 1953 bestehende Hessische Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen nahm als Landesmittelbehörde neben der Führung der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung auch die integrative Verkehrsplanung, die Auftragsverwaltung der Bundesfernstraßen, die Verwaltung und Planung sowie den Bau, Betrieb und die Unterhaltung der Landesstraßen wahr, war aber teilweise auch für die Verwaltung und technische Betreuung der Kreisstraßen zuständig. Ihm untergeordnet waren zwölf regional zuständige Ämter für Straßen- und Verkehrswesen (Bad Arolsen, Bensheim, Darmstadt, Dillenburg, Eschwege, Fulda, Frankfurt a. M., Kassel, Gelnhausen, Marburg, Schotten, Wiesbaden). Die Betreuung der Straßen selbst geschah durch 60 Straßen- bzw. Autobahnmeistereien. 1995 wurde die Behörde in Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen umbenannt.
Findmittel: Abgabelisten, unverzeichnet
Referent: Enke
Zusatzinformationen: letzte Aktualisierung: 18.07.2016
1,5 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: sowie:
Bestand 723 - Straßenbauamt Wiesbaden, mit Straßenbauamt Rhein-Main im Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden
Korrespondierende Archivalien: • Bestand 191 Wasserwirtschaftsämter
• Bestand 220 Landeshauptmann
• Bestand 235 Landeshochbauverwaltung
• Bestand 409 Personalbögen
Literatur: Hessisches Ministerium für Wirtschaft und Technik (Hrsg.), 100 Jahre Straßenbauämter. 1876-1976, Wiesbaden [1977]
Bestand 723 - Straßenbauamt Wiesbaden, mit Straßenbauamt Rhein-Main im Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden
Korrespondierende Archivalien: • Bestand 191 Wasserwirtschaftsämter
• Bestand 220 Landeshauptmann
• Bestand 235 Landeshochbauverwaltung
• Bestand 409 Personalbögen
Literatur: Hessisches Ministerium für Wirtschaft und Technik (Hrsg.), 100 Jahre Straßenbauämter. 1876-1976, Wiesbaden [1977]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ