Landespolizei-Gruppe München.- Mob.-Kalender Polizei-Regiment 71
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BArch RH 57/183
WK VII/3048
BArch RH 57 Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres
Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres >> RH 57 - Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres >> Landespolizei-Inspektion Bayern >> Abteilung Ia (Führungsabteilung)
1935 - 1939
Enthält u.a.:
Vorbemerkungen;
Geschäftskalender;
Truppengliederung des Polizei-Regiments 71;
Offiziers-Stellenbesetzungsliste des Polizei-Regiments 71;
Übersicht über den Bedarf an Ergänzungs-Mannschaften;
Namentliche Ergänzungslisten;
Pferdelisten;
Namentliche Liste der Lehrtruppe;
Verzeichnis der ins Feld mitzunehmenden Druckvorschriften;
Vorschlag für das Verfahren beim Verteilen der Ergänzungs-Mannschaften;
Bau- und Unterbringungsangelegenheiten;
Vorschrift für die Verwaltung der Truppenküchen und Verpflegungsanordnungen;
Erfahrungsbericht über das Ergebnis der Ausbildung der Ergänzungs-Leute;
Vermögensaufstellung und Bilanz vom 30. Juni 1939;
Ministererlass vom 31. Juli 1934 über die Verwendung der Landespolizei im Kriegsfalle sowie Ergänzungen hierzu;
Ergänzung der Landespolizei an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrern im Angriffsfall;
Besondere Anordnungen für die Verpflegung im Angriffsfall;
Truppengliederung der Polizei-Brigade 7 (München);
Verwendung ausgeschiedener Landespolizei-Angehöriger im Angriffsfall;
Einteilung von SA- und SS-Angehörigen als Ergänzungspersonal im Angriffsfall
Vorbemerkungen;
Geschäftskalender;
Truppengliederung des Polizei-Regiments 71;
Offiziers-Stellenbesetzungsliste des Polizei-Regiments 71;
Übersicht über den Bedarf an Ergänzungs-Mannschaften;
Namentliche Ergänzungslisten;
Pferdelisten;
Namentliche Liste der Lehrtruppe;
Verzeichnis der ins Feld mitzunehmenden Druckvorschriften;
Vorschlag für das Verfahren beim Verteilen der Ergänzungs-Mannschaften;
Bau- und Unterbringungsangelegenheiten;
Vorschrift für die Verwaltung der Truppenküchen und Verpflegungsanordnungen;
Erfahrungsbericht über das Ergebnis der Ausbildung der Ergänzungs-Leute;
Vermögensaufstellung und Bilanz vom 30. Juni 1939;
Ministererlass vom 31. Juli 1934 über die Verwendung der Landespolizei im Kriegsfalle sowie Ergänzungen hierzu;
Ergänzung der Landespolizei an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrern im Angriffsfall;
Besondere Anordnungen für die Verpflegung im Angriffsfall;
Truppengliederung der Polizei-Brigade 7 (München);
Verwendung ausgeschiedener Landespolizei-Angehöriger im Angriffsfall;
Einteilung von SA- und SS-Angehörigen als Ergänzungspersonal im Angriffsfall
Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres, 1933-1945
Aktenführende Organisationseinheit: LPI Bayern, Abt. Ia
Akte
deutsch
nicht paginiert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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- Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres (Bestand)
- RH 57 - Dienststellen und Einheiten der Landespolizei unter dem Befehl des Heeres (Gliederung)
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- Abteilung Ia (Führungsabteilung) (Gliederung)