Der Dekan Karl [von Hessberg] und das Kapitel des Domstifts zu Würzburg beurkunden: Sie haben mit Erlaubnis von Abt und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg einen jährlichen Zins von 4,5 Pfund Heller Würzburger Währung von Nikolaus Sterling und seiner Ehefrau Sofia (Suffyen) gekauft. Der Zins dient als Präsenz am Jahrtag des [Domherren] Rudolf [Schenk] von Limpurg und gefällt von dem Hof Zum goldenen Stern in Würzburg, den die Verkäufer zu Erbrecht vom Kloster St. Stephan innehaben. Die Käufer haben den Verkäufern dafür 100 Pfund Heller Würzburger Währung bezahlt. Sie räumen nun sowohl Abt und Konvent des Klosters St. Stephan wie auch den Verkäufern des Recht zum Rückkauf des Zinses ein. Der geben ist 1379 am nehsten suntage noch vnser Frauwen tage Kerczwihe. Aussteller: Dekan und Kapitel des Domstifts zu Würzburg. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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