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17 Briefentwürfe Ludwig Vinckes
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Nachlass Ludwig Freiherr Vincke >> 1. Ludwig Vincke >> 1.3. Amtlicher Briefwechsel
1799 - 1820
Enthaeltvermerke: Darin: an Beugnot 1813 (betr. Verhaftung, Photo nach Or. Böhme, Hamm); an Hardenberg 17.7.1815 (betr. Organisation der Staatsverwaltung); Kammerdirektor Haß in Minden 1799 (betr. Vermählung von Malchen Haß mit Kriegsrat von Rohr); an Rentmeister Ketteler in Ickern 1820; an Geh. Seehandlungsrat Labage 1802; an Geh. Finanzrat Rosenstiel 1809 (betr. Porzellanfabrik in Berlin) und an Innenminister in Berlin o. D. (betr. Instruktion der Regierungen); an Louise von Stedingk 30.4.1804 (betr. ihre Absage einer Vermählung); an Frhn. vom Stein 1799 (betr. Gesuch um Entlassung als Landrat); an Friedrich von Syberg auf Busch 1808 (betr. Vermählung mit Eleonore von Syberg)
Sachakte
Beugnot
Hardenberg
Kammerdirektor Haß in Minden
Haß, Malchen
von Rohr, Kriegsrat
Rentmeister Ketteler in Ickern
Geh. Seehandlungsrat Labage
Geh. Finanzrat Rosenstiel
Louise von Stedingk
Frhn. vom Stein
Friedrich von Syberg auf Busch
von Syberg), Eleonore
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.