Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik - Gerhard Oberlin, Gisela und Hans Landauer
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Loewig 567
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 3. Korrespondenz >> 3.3. Roger Loewig und Creszentia Troike mit Institutionen
Mai 1993 - Oktober 1996
Enthält: 5 Briefe von Gerhard Oberlin.- 6 Rundschreiben der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik.- 4 Briefe von Creszentia Troike an Gerhard Oberlin.- 4 Briefe an Gisela und Hans Landauer.- Brief von Gisela Landauer. Enthält auch: verschiedene Unterlagen zum Verein.- Bulletin Nr. 1, Januar 1994 - Einladung zu Lesung.- Werbebroschüren.- Rundschreiben der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik vom 23.06.1995, Dezember 1995, 12.8.1996 und 30.10.1996.- Vereinssatzung, 30.11.96.- Rundschreiben, April 1997. Betrifft: Eintritt.- Übersendung von Büchern für die geplante Tübinger Lyrikbibliothek.- Lesung im Literaturhaus, Berlin.- Biographisches.- Mitgliederinformationen des Vereins.
43 Bl., Drucks., hs., masch. Kop., masch. m. U.
Archivale
Weitere Personen: Landauer, Gisela Landauer, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ