Veröffentlichungen zur Kirchen- und Papstgeschichte der Neuzeit
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 09.05. Serienwerke
1926 - 1938
Enthält: - Angelegenheit Bastgen; - Schmidlin (Überlassung von Manuskripten Bastgens für Schmidlins Papstgeschichte); - Korrespondenz Finkes mit: - Bastgen, P. Beda (Hubertus), OSB, Leon 1928, Wuppertal 1931, Schäftlarn 1933, 1934 (betr. Chroust), 1936, Schloß Sünching 1936; - Beyerle, Conrad, München 1926 (mit Personalia, FS Hoeber (als Vereinsschrift); Dissertation Anton Doeberl); - Doeberl, Anton, Wiesent 1927 (Diss. "Bayern und der Hl. Stuhl" mit Inhaltsübersicht; - Hoffmann, Hermann, Breslau 1934 (betr. "Friedrich der Große und die Aufhebung der Jesuiten"; - Lange, Eduard A., Düsseldorf 1933 (betr. Quellen des neueren Katholizismus); - Schmidlin, Münster 1931 (Auseinandersetzung mit Bastgen); - Schöningh Verlag Paderborn 1929, 1935 (betr. Hubert Bastgen, "Kirchenpolitik Gregor XVI. " und "Verhandlungen des Berliner Hofs")Hinweise: - Collectanea Hierosolymitana (s. Nr. 149); - Spanische Forschungen s. Nr. 42, 87, 150; - Studien zur Geschichte und Kultur des Altertum s. Nr. 127; - Veröffentlichungen der Sektion für Rechts- und Staatswissenschaften s. Nr. 138 bis 140; - Veröffentlichungen der Sektion für Sozial- und Wirtschaftswissenschaft s. Nr. 143
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 2. Sonstige v.a. überdiözesane Organisationen, Institutionen usw. (Tektonik)
- Überdiözesan (bundesweit) (Tektonik)
- Archiv der Görresgesellschaft (Depositum) (Bestand)
- 09.05. Serienwerke (Gliederung)