Staatliches Forstamt Riedlingen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/44 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Landwirtschaft und Forsten >> Forstämter >> Staatliches Forstamt Riedlingen
1810-1980
Überlieferungsgeschichte
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 2 des Forstamts Riedlingen. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien sind mit Akzession 21/1999 vom Staatlichen Forstamt Riedlingen abgeliefert worden. Die Unterlagen waren vom Unterzeichnenden in der Behörde entdeckt und anhand des Bewertungsmodells des Schriftguts der Staatlichen Forstämter, Registraturschicht bis 1955 von Treffeisen und Füßler (abgedruckt in: Reinhold Schaal und Jürgen Treffeisen: Zur Bewertung und Aussonderung der Unterlagen der staatlichen Forstämter im Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen, in: Historische Überlieferung aus Verwaltungsunterlagen. Zur Praxis der archivischen Bewertung in Baden-Württemberg, herausgegeben von Robert Kretzschmar, 1997, Verlag W.Kohlhammer Stuttgart, S.275-291) bewertet und vom nicht archivwürdigen Schriftgut getrennt worden.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Unterlagen zu allen Bereichen. Lediglich die Bereiche Arbeiterversicherung und Etat und Rechnungswesen sind nicht vertreten. Ausführlich überliefert sind Rechte und Lasten der Staatswaldungen sowie einzelne Körperschaftswaldungen, die vom Staat bewirtschaftet werden.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Riedlingen umfaßt 2,3 lfd.m mit 151 Archivalien.
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 2 des Forstamts Riedlingen. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien sind mit Akzession 21/1999 vom Staatlichen Forstamt Riedlingen abgeliefert worden. Die Unterlagen waren vom Unterzeichnenden in der Behörde entdeckt und anhand des Bewertungsmodells des Schriftguts der Staatlichen Forstämter, Registraturschicht bis 1955 von Treffeisen und Füßler (abgedruckt in: Reinhold Schaal und Jürgen Treffeisen: Zur Bewertung und Aussonderung der Unterlagen der staatlichen Forstämter im Sprengel des Staatsarchivs Sigmaringen, in: Historische Überlieferung aus Verwaltungsunterlagen. Zur Praxis der archivischen Bewertung in Baden-Württemberg, herausgegeben von Robert Kretzschmar, 1997, Verlag W.Kohlhammer Stuttgart, S.275-291) bewertet und vom nicht archivwürdigen Schriftgut getrennt worden.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Unterlagen zu allen Bereichen. Lediglich die Bereiche Arbeiterversicherung und Etat und Rechnungswesen sind nicht vertreten. Ausführlich überliefert sind Rechte und Lasten der Staatswaldungen sowie einzelne Körperschaftswaldungen, die vom Staat bewirtschaftet werden.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Riedlingen umfaßt 2,3 lfd.m mit 151 Archivalien.
151 Akten (2,3 lfd.m)
Bestand
Biberach an der Riß BC; Forstamt Reichsnährstand
Blaubeuren UL; Forstamt (a.O.)
Gammertingen SIG; Oberförsterei
Heiligkreuztal, Altheim BC; Kameralamt
Pfronstetten RT; Forstamt
Riedlingen BC; Forstamt
Riedlingen BC; Kameralamt
Sigmaringen SIG; Oberförsterei
Zwiefalten RT; Forstamt (a.O.)
Zwiefalten RT; Forstamt (n.O.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ