Kaiser Leopold I. belehnt Georg Philipp G. zu Orttenburg auf sein Bitten nach dem Ableben des Christan G. zu Orttenburg, gewesenen kurbayer. Geheimen Rats, Kämmerers und Statthalters des Herzogtums Obern Pfalz, als dessen Agnaten und rechtmäßigen Erben, nachdem er schon bei der letzten Investitur vom 13. Nov. 1668 im Lehenbrief eingeschlossen war, mit der Grafschaft Ortenburg, beiden Schlössern und Markt Ortenburg, hohem und niederen Gericht, geistlichen und weltlichen Lehenschaften, Vogteien, Wildbann und Blutbann, wie sie G. Christian am 13. November 1668 zu Lehen empfangen hat, nachdem Jobst Heinrich Koch, Agent am Kaiserhof, als Gewaltträger des G. den Lehnseid geleistet hat.; S: Ausst.; US: Leopold.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv