Der Notar Johannes Zirngast vidimiert die Einigung von Kloster St. Veit mit Konrad Prant, Pfarrer zu Vilsbiburg, über den jährlichen Zins aus den Erträgen der Kirche in Vilsbiburg.
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Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 74
st Veit Fasc. 2b
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1401-1500
1475 Juli 10
Kloster St. Veit Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument mit Notariatszeichen des Johann Zirngast, Geistlicher der Diözese Freising
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1475
Monat: 7
Tag: 10
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1475
Monat: 7
Tag: 10
Zirngast: Johannes, Notar
Prant: Konrad, Pfarrer zu Vilsbiburg
Wesalia: Petrus de, Magister
Arudes: Theoderus, Magister
Vilsbiburg (Lkr. Landshut): Pfarrkirche
Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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