Literatur zum Kirchenkampf
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E 10/92 Nr. 273
E 10/92 NL Helmut Baier
NL Helmut Baier
1933 - 1940
Enthält:
Doerne, Martin Dr.: "Bildungslehre der evangelischen Theologie" aus "Handbuch der deutschen Lehrerbildung" (1933); Witte, Johannes Dr.: "Unsere Auseinandersetzung mit der Deutschen Glaubensbewegung" (1934); Rosenberg, Alfred: "An die Dunkelmänner unserer Zeit" (1935); Dunker, Hans: "Dienst du deinem Nächsten?" (1940); Lempp, Wilhelm: "Was ist christliche Hoffnung?" (ohne Angabe); Schade, Gerhard: "Wie ist die Bibel entstanden?" (ohne Angabe); Koch, Anton: "Der neue Mythus und der alte Glaube - Eine Kritik zu Rosenbergs Mythus des 20.Jahrhunderts" (1935); Linz, ? Dr.: "Ihr werdet sein wie Gott!" (1936); "Widukind" (ohne Angabe); Teusch, Josef: "Was gäbe uns eine neue Religion?" (ohne Angabe);
Aus der Reihe "Wachet auf!": Bauer, Paul Dr.: "Christus der Welterlöser - dein Erlöser" (1939), Lang, Dieter: "Wer Gott sagt, muß auch Christus sagen" (1939), Hannich, Gustav: "Der Weg zu neuem Leben" (1938), Wenz, Ludwig: "Scheidungen und Entscheidungen in der heutigen Völkerwelt" (1939)
Doerne, Martin Dr.: "Bildungslehre der evangelischen Theologie" aus "Handbuch der deutschen Lehrerbildung" (1933); Witte, Johannes Dr.: "Unsere Auseinandersetzung mit der Deutschen Glaubensbewegung" (1934); Rosenberg, Alfred: "An die Dunkelmänner unserer Zeit" (1935); Dunker, Hans: "Dienst du deinem Nächsten?" (1940); Lempp, Wilhelm: "Was ist christliche Hoffnung?" (ohne Angabe); Schade, Gerhard: "Wie ist die Bibel entstanden?" (ohne Angabe); Koch, Anton: "Der neue Mythus und der alte Glaube - Eine Kritik zu Rosenbergs Mythus des 20.Jahrhunderts" (1935); Linz, ? Dr.: "Ihr werdet sein wie Gott!" (1936); "Widukind" (ohne Angabe); Teusch, Josef: "Was gäbe uns eine neue Religion?" (ohne Angabe);
Aus der Reihe "Wachet auf!": Bauer, Paul Dr.: "Christus der Welterlöser - dein Erlöser" (1939), Lang, Dieter: "Wer Gott sagt, muß auch Christus sagen" (1939), Hannich, Gustav: "Der Weg zu neuem Leben" (1938), Wenz, Ludwig: "Scheidungen und Entscheidungen in der heutigen Völkerwelt" (1939)
Umfang/Beschreibung: 14 Hefte
Archivale
Indexbegriff Person: Bauer, Paul Dr.
Indexbegriff Person: Doerne, Martin Dr.
Indexbegriff Person: Dunker, Hans
Indexbegriff Person: Hannich, Gustav
Indexbegriff Person: Koch, Anton
Indexbegriff Person: Lang, Dieter
Indexbegriff Person: Lempp, Wilhelm
Indexbegriff Person: Linz, N Dr.
Indexbegriff Person: Rosenberg, Alfred
Indexbegriff Person: Schade, Gerhard
Indexbegriff Person: Teusch, Josef
Indexbegriff Person: Wenz, Ludwig
Indexbegriff Person: Widukind
Indexbegriff Person: Witte, Johann Dr.
Indexbegriff Person: Doerne, Martin Dr.
Indexbegriff Person: Dunker, Hans
Indexbegriff Person: Hannich, Gustav
Indexbegriff Person: Koch, Anton
Indexbegriff Person: Lang, Dieter
Indexbegriff Person: Lempp, Wilhelm
Indexbegriff Person: Linz, N Dr.
Indexbegriff Person: Rosenberg, Alfred
Indexbegriff Person: Schade, Gerhard
Indexbegriff Person: Teusch, Josef
Indexbegriff Person: Wenz, Ludwig
Indexbegriff Person: Widukind
Indexbegriff Person: Witte, Johann Dr.
Literatur
Kirchenkampf
Theologie
Bibel
Religion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ