Protokoll Nr. 104/70.- Umlauf am 2. Dezember 1970: Bd. 2
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BArch DY 30/62038
DY 30-J IV 2/3A/1960
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1970
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1695
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1960
Beschlussauszüge: DY 30/5467
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über den Stand der Realisierung des Regierungsabkommens mit der UdSSR zur Entwicklung der Polyesterproduktion (Abkommen vom Dezember 1968) - 2. Beschluss über die Ordnung für die Prüfung und Genehmigung von soziologischen Untersuchungen und Bevölkerungsteilbefragungen - 3. Arbeitszeit am Donnerstag, dem 24. Dezember 1970, und am Donnerstag, dem 31. Dezember 1970 - 4. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Ausschusses für Nationale Verteidigung der Volkskammer der DDR - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der DDR-Delegation in der Ständigen Kommission des RGW für die Erdöl- und Gasindustrie - 6. Entsendung einer Studiendelegation zum ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei in der Zeit vom 14. - 20. Dezember 1970 - 7. Ausreisen zur Teilnahme an Veranstaltungen des Ständigen Internationalen Komitees für die Anerkennung der DDR (Helsinki-Komitee) - 8. Entsendung einer Delegation der Sektion Sporttauben der DDR zur Teilnahme am Kongress der FCI (Federation Colombophile Internationale) sowie an der 12. Brieftaubenolympiade vom 4. - 7. Februar 1971 in Brüssel - 9. Auszeichnung des Genossen Krebs (postum) und des Genossen Fischer - 10. Auszeichnung des Genossen Erwin Szafranek - 11. Auszeichnung der Genossin Erna Holm - 12. Auszeichnung des Genossen Otto Penne
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1695
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1960
Beschlussauszüge: DY 30/5467
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Information über den Stand der Realisierung des Regierungsabkommens mit der UdSSR zur Entwicklung der Polyesterproduktion (Abkommen vom Dezember 1968) - 2. Beschluss über die Ordnung für die Prüfung und Genehmigung von soziologischen Untersuchungen und Bevölkerungsteilbefragungen - 3. Arbeitszeit am Donnerstag, dem 24. Dezember 1970, und am Donnerstag, dem 31. Dezember 1970 - 4. Neubesetzung der Funktion des Vorsitzenden des Ausschusses für Nationale Verteidigung der Volkskammer der DDR - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der DDR-Delegation in der Ständigen Kommission des RGW für die Erdöl- und Gasindustrie - 6. Entsendung einer Studiendelegation zum ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei in der Zeit vom 14. - 20. Dezember 1970 - 7. Ausreisen zur Teilnahme an Veranstaltungen des Ständigen Internationalen Komitees für die Anerkennung der DDR (Helsinki-Komitee) - 8. Entsendung einer Delegation der Sektion Sporttauben der DDR zur Teilnahme am Kongress der FCI (Federation Colombophile Internationale) sowie an der 12. Brieftaubenolympiade vom 4. - 7. Februar 1971 in Brüssel - 9. Auszeichnung des Genossen Krebs (postum) und des Genossen Fischer - 10. Auszeichnung des Genossen Erwin Szafranek - 11. Auszeichnung der Genossin Erna Holm - 12. Auszeichnung des Genossen Otto Penne
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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