Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinem Sohne Wilhelm, einmal gemeinsam mit dem Landgrafen Ludwig und für seinen Bruder Philipp (1547 Juli)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
1547-1550
Enthält: 1547 Juli. Bitte Wilhelms um Nachricht, Entschuldigung für die Landgräfin Christine, daß sie nicht geschrieben, Wünsche und Grüße. Anzeige der jungen Landgrafen, daß sie den Befehl Philipps ausgerichtet haben
Enthält: August. Bereitwilligkeit Wilhelms, sich für seinen Vater in die Gefangenschaft zu begeben. Mitgefühl mit dem Vater, der das Stillliegen nicht gewöhnt sei
Enthält: Oktober. Bekümmernis, daß der Landgraf trotz der Abführung des Geschützes und der Niederlegung der Festungen noch nicht frei werde. Nochmaliges Anerbieten Wilhelms, sich als Geisel zu stellen. Bereitwilligkeit, wenn das jetzige Fürbittschreiben der Landschaft und der landgräflichen Familie erfolglos bleibe, eine ständische Gesandtschaft an den Kaiser zu schicken
Enthält: 1548 August. Ablehnung des Interims durch den Landgrafen Wilhelm, nachdem er 1542 bei seiner Konfirmation und vor dem zweiten braunschweigischen Zuge sich öffentlich auf die Reformation verpflichtet habe. Seine Zweifel in die Aufrichtigkeit der Annahme des Interims durch Philipp. Zurückweisung dieser Zweifel und Verteidigung des Interims durch den alten Landgrafen. Befehl an Wilhelm, sich daran zu halten. Sendung Konrads von Speckswinkel zu näheren Anweisungen nach Hessen. (Im Samtarchive II 36, 26)
Enthält: 1550 März. Bitte Wilhelms um Anweisung, wie er es mit der Einmahnung der Kurfürsten halten solle, und um Antwort in der durch Kraft v. Boineburg dem Landgrafen Philipp mündlich vorgetragenen Sache. (Im Samtarchive II 60, 32)
Enthält: August. Bereitwilligkeit Wilhelms, sich für seinen Vater in die Gefangenschaft zu begeben. Mitgefühl mit dem Vater, der das Stillliegen nicht gewöhnt sei
Enthält: Oktober. Bekümmernis, daß der Landgraf trotz der Abführung des Geschützes und der Niederlegung der Festungen noch nicht frei werde. Nochmaliges Anerbieten Wilhelms, sich als Geisel zu stellen. Bereitwilligkeit, wenn das jetzige Fürbittschreiben der Landschaft und der landgräflichen Familie erfolglos bleibe, eine ständische Gesandtschaft an den Kaiser zu schicken
Enthält: 1548 August. Ablehnung des Interims durch den Landgrafen Wilhelm, nachdem er 1542 bei seiner Konfirmation und vor dem zweiten braunschweigischen Zuge sich öffentlich auf die Reformation verpflichtet habe. Seine Zweifel in die Aufrichtigkeit der Annahme des Interims durch Philipp. Zurückweisung dieser Zweifel und Verteidigung des Interims durch den alten Landgrafen. Befehl an Wilhelm, sich daran zu halten. Sendung Konrads von Speckswinkel zu näheren Anweisungen nach Hessen. (Im Samtarchive II 36, 26)
Enthält: 1550 März. Bitte Wilhelms um Anweisung, wie er es mit der Einmahnung der Kurfürsten halten solle, und um Antwort in der durch Kraft v. Boineburg dem Landgrafen Philipp mündlich vorgetragenen Sache. (Im Samtarchive II 60, 32)
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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