Die Nordischen Auslandsinstitute
Vollständigen Titel anzeigen
K 628
C 68 Hft. 1
Sortierung: 00010
1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.06. Philosophische Fakultät >> 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich >> 03.06.01.14. Nordische Auslandsinstitute
1931-1946
Enthält v.a.: Bericht über das Wort "Nordisch". - Dr. Hans Grellmann: Vom Finnentum und seiner Kunst, Zur ersten nationalen finnischen Kunstausstellung in Deutschland, in: Presse-Korrespondenz des Instituts für Finnlandkunde der Universität und der Deutschen Gesellschaft zum Studium Finnlands, Nr. 5, Mai 1935. - Leopold Magon: Forschungsaufgaben der Nordeuropa-Institute. - 2. Tagung der Nordisch-Akademischen Arbeitsgemeinschaft. - Mitteilungen: Universitäten, wissenschaftliche Organisationen, Verschiedenes, in: Abdruck aus Nordischer Rundschau, Nr. 4, Okt. 1931. - Besprechungen zu Büchern: Arne J. Möller: Fortegnelse over Danske Forfatter-Bibliographie; A. Hofmeister: Der Kampf um die Ostsee vom 9. bis 12. Jahrhundert; Karl Larsen: Midt i og mod Strömmen; Hannah Szasz: Christine von Schweden; A. Göhringer: Blick aufs Land; Ruben G: son Berg: Almquist i landsflykten; Kund Andersen: Perlmutter; Larin-Kyösti: Ad astra, Traum eines Nachtmalers in sechs Bildern, Introduksjon til Norges Kunst i 99 Billeder, Zur dänischen Baukunst des 18. Jahrhunders, in: Abdruck aus Nordischer Rundschau, Nr. 4, Okt. 1931. - Einladung und Vortrag Prof. Ilmari Krohn (Helsinki) über "Finnische Volksmusik" im Institut für Finnlandkunde (27. Mai 1935). - Schriften, Berichte, Mitteilungen, Presse-Korrespondenzen des Instituts für Finnlandkunde (gegründet 1920 als Abteilung des Nordischen Instituts, seit 1922 selbstständiges Auslands-Institut). - Das Institut für Finnlandkunde: Stifter, Verwaltungsrat, Institut, Die Deutsche Gesellschaft zum Studium Finnlands (gegründet 1923). - Vorgehensweise des Prof. Magon bei Neubesetzung der Stelle des schwedischen Lektors. - Satzungsentwurf für die "Greifswalder Auslandsinstitute". - Wunsch der Studentenschaft auf Ersatz des Prof. Magon durch den n.b.a.o. Prof. Paul im Nordischen Institut. - Vorschläge für Neuregelung des Nordischen Instituts. - Gastvorlesungen des Major Schürer von Waldheim. - Zahlungen und Zahlungsanweisungen. - Zeitungsausschnitt: Einzelinstitute an Stelle des Nordischen Instituts (Greifswalder Zeitung, Nr. 205, 1933). - Mecklenburger Denkschrift über Einrichtung eines Nordischen Zentralinstituts an der Universität Rostock. - Isländisches Institut. - Schwedisches Institut. - Vortrag des Grönlandforschers Christian Leden. - Zeitungsausschnitt: Greifswalder Universitäts-Zeitung. - Kostenübersicht für Vorträge 1934. - Einführung von Diplomprüfungen. - Einrichtung von Abschlußkursen. - Bericht über Vortrag des Dr. Herman Harris Aall (Oslo). - Bewilligung von Reisebeihilfen. - Bewilligung eines dauernden Zuschusses für die Geschäftsführung. - Anschaffung eines Radioapparates, von Schreibmaschinen und Ausbau des Schwedischen Instituts. - Umwandlung der außerplanmäßigen in eine planmäßige Assistentenstelle. - Einfuhr ausländischer Bücher. - Vortragsfonds. - Zeitungsausschitt: Die Hochschulstadt und die nordischen Länder (Greifswalder Zeitung, Nr. 219/220, 1936). - Mittelanmeldung des "Fonds für studentische Hilfsarbeit" zum Staatshaushalt 1937. - Technische Hilfskraft am Schwedischen Institut. - Gründung des Schwedischen Instituts im Sommer 1933. - Zeitungsausschnitt: Skandinavische Lektoren der Universität Greifswald (Greifswalder Zeitung, Nr. 100, 1937). - Jubiläum der Universität Göttingen. - Auflistung der Lektoren für Schwedisch, Dänisch, Isländisch, Finnisch an der Universität. - Neuverteilung freigewordener Gelder nach dem Ausscheiden von Dr. Grimm. - Angestelltenstelle. - Übersicht gehaltener Vorträge. - Mittelbewilligung zur jährlichen Durchführung von Vorträgen auswärtiger Gelehrter. - Vorschlag zur Fortsetzung der Nordistenzusammenkünfte. - Ist-Ausgaben für Vorträge auswärtiger Gelehrter. - Denkschrift über die künftige Organisation und Aufgabe der Nordischen Auslandsinstitute der Universität Greifswald.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.06. Philosophische Fakultät (Gliederung)
- 03.06.01. Geisteswissenschaftlicher Bereich (Gliederung)
- 03.06.01.14. Nordische Auslandsinstitute (Gliederung)