Anlage von Vermögen der Fürstin Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst
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Z 101, Nr. 35 (Benutzungsort: Dessau)
Z 101 (Benutzungsort: Dessau) Vermögensverwaltung des Nachlasses von Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst
Vermögensverwaltung des Nachlasses von Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst >> 02. Friederike Auguste Sophie von Anhalt Zerbst >> 02.02. Vermögensverwaltung
1812 - 1826
Enthält u.a.: Verkauf des Rittergutes Löbnitz und des Vorwerks Döbern von Frau Louise Henriette Ernestine von Schönfeld an ihren Ehemann Carl August von Schönfeld 1815 mit der Aufstellung der Gläubiger. - Korrespondenz zwischen Dr. Lorenz aus Leipzig und Kammerrat Mosbach aus Coswig mit Eindrücken über die Lage in Leipzig während der Befreiungskriege. - Übertragung einer auf dem Rittergut Löbnitz von Carl August von Schönfeld lastenden, dem Oberstleutnant Johann Christoph von Wangenheim zustehenden Hypothek auf Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst. - Aufnahme eines Kredites von Baron Karl Adolph Münchhausen zu Leitzkau bei den Müller`schen Fideikommisserben. - Zahlung von Kapitalzinsen an die Fürstin von Anhalt-Zerbst für gewährte Kredite u.a. an den Graf von der Schulenburg, an die Gräfin von Solms, an den Kreisdirektor von Polenz aus Görsdorf. - Gesuche um Gewährung von Unterstützungen für die Ausbildung und das Studium.
verschiedene Provenienzen in Coswig
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
Hierarchie
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- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.04. Anhalt-Zerbst (1603/06 - 1793/97) (Tektonik)
- Vermögensverwaltung des Nachlasses von Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst (Bestand)
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- 02.02. Vermögensverwaltung (Gliederung)