Tauf- und Heiratsschein
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 5982
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 15 Geburtsbriefe 1696-1795
1778 Mai 12
Regest: Christiana Dorothea Härtel, eheleibliche Tochter des Meisters Christian Friedrich Härtel, ansässigen Bürgers und Seifensieders in Schneeberg, und der Christiane Sophie geb. Andrae, ist laut Taufbuchs am 27. Dezember 1747 geboren und am 29. Dezember getauft worden. Sie ist am 31. Januar 1775 mit Meister Johann David Klein, einem Junggesellen, Bürger und Schneider in Schneeberg, Sohn des weiland Meisters Joseph Klein, Bürgers und Schneiders in Reutlingen, evangelisch getraut worden. In dieser Ehe ist ein Töchterlein Johanna Sophia am 25. Oktober 1775 geboren.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Schneeberg
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Gottlieb Hermann Hahn, Pastor prim. Derselbe bezeugt auch, dass die Christiana Dorothea Klein geb. Härtel nicht unter irgend einer Art der Leibeigenschaft steht
Siegel (Erhaltung): Petschaft-Abdruck
Genetisches Stadium: Or.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: M. Gottlieb Hermann Hahn, Pastor prim. Derselbe bezeugt auch, dass die Christiana Dorothea Klein geb. Härtel nicht unter irgend einer Art der Leibeigenschaft steht
Siegel (Erhaltung): Petschaft-Abdruck
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ