Bürgermeister Fecher und Genossen als Hofgutsbesitzer zu Mondfeld gegen die Güterbesitzer der Gemeinde Boxtal, Bürgermeister Grein und Genossen, als Beklagte wegen des Vollzugs eines Weidablösungsvertrags
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-N 61 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-N 61 Mondfelder Hofschlagberechtigte
Mondfelder Hofschlagberechtigte >> Titelaufnahmen
1848-1864
Enthält: Abschrift der Klage wegen Fruchtabgabe von 1848; Berechnungen der Anteile der einzelnen Hofbauern am Ablösungskapital; Abschrift der Klage der Mondfelder Hofbauern gegen einzelne Güterbesitzer der Gemeinde Boxtal wegen Schafweidgerechtigkeit von 1856 bis 1859 mit Abschrift aus dem Saalbuch Mondfeld von 1602; Abschrift des Vergleichs von 1857 und Urteil von 1833 Darin: Maschinenschriftliche Abschrift des Bestandsbriefs des Spitalhofes von Mondfeld von 1464; Maschinenschriftliche Abschrift der Klage der Hospitalverwaltung Stadtprozelten gegen die Hofschlagberechtigten von Mondfeld von 1859
4 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ