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Korrespondenz von K-Z von und an Wentz
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VI. HA, Nl Wentz, G. F. A. Wentz, Gottfried Friedrich Albert
Wentz, Gottfried Friedrich Albert >> I. Korrespondenz
1931 - 1939
Enthält:
- Kühne, 1936-1937, 1939
- Kuchenbuch, 1935-1936
- Dr. Telschow, 1938
- Deutsche Kongresszentrale, 1938
- Giesau, Landeskonservator der Provinz Sachsen, 1936
- Ludwig Röhrscheid, 1935
- Verein für Kirchengeschichte der Provinz Sachsen, 1935
- Hardt, Studienrat, 1935
- Dr. Deter, 1935
- Prof. Dr. Fehse, Wilhelm, 1935
- Prof. Dr. Giesau, 1935-1936
- Koch, 1935
- Dr. Wentz, 1935
- Kehr, 1934
- Kaeber, 1934
- Kuphal, Hist. Archiv der Stadt Köln, 1933
- Keseberg, 1932
- Ernst Kendel, 1931-1932
- [Johannes) Kretzschmar, 1931
- Protokoll der Landesgeschichtl. Forschungsstelle (Historische Kommission) für die Provinz Sachsen und für Anhalt, 1935
- Bauermann, 1937
- Möllenberg, 1937
- Dr. P. J. Meier, 1935
- Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg, 1935
- Mengel, 1931, 1934
- Dr. Berthold Schulze, 1931, 1932, 1934, 1936
- Luhleich, 1934
- Dr. jur. Markmann, 1933
- May, 1932
- D. Nebelsieck, 1931
- Naegler, 1931
- Bürgermeister von Letschin (Oderbruch), 1935
- Burchard, 1935
- Verlagsgesellschaft R. Müller mbH, 1934
- Polthier, 1934
- Dompfarrer Paucke, 1932
- Dr. Erwin Rundnagel, 1937
- Landgericht Berlin, 1934
- Gutachten über das angebliche Fischereirecht der Fischergemeinde Rahnsdorf, 1934
- Friedrich Roßnick, 1932
- Philippi, 1933
- Deutsches Buchhaus, 1933
- W[ilhelm] Reinecke, 1933
- Stadtbaurat Harten, 1933
- Adler, 1932
- Dr. Reincke, 1932
- Posner, 1932
- Harten, 1932
- Brennecke, 1932
- Roediger, 1932
- Hanke, 1934
- G. Schnath, 1932
- Pfarrer Schmidt, 1931
- Herbert Schlenger, 1931
- von Steuben, 1932
- Prof. Dr. U. Stutz, 1931
- Hartwich, Sanitätsrat, 1932
- H. Stöbe, 1931
- Theodor Ulrich, 1935, 1937
- Voigt, 1934
- Prof. Dr. W. Vogel, 1932-1933
- Herbert Voßberg, 1931
- Weise, 1933
- Wendland, 1931, 1933
- Dr. H. Witte, 1931-1932.
Archivale
gehefteter Aktenband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.