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König Maximilian I. bestätigt Abt und Konvent von St. Emmeram auf Bitten Abt Erasmus seine Privilegien und nimmt das Kloster in seinen besonderen Schutz und Schirm. S=A
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König Maximilian I. bestätigt Abt und Konvent von St. Emmeram auf Bitten Abt Erasmus seine Privilegien und nimmt das Kloster in seinen besonderen Schutz und Schirm. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2399
KU Regensburg-St. Emmeram F. 196
Registratursignatur/AZ: Kasten 3, Schublade Nr. 8, Nr. 18
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1494 Februar 28
Hinweis: vidimiert in Urkunde Abt Georgs von Prüfening von 1517-1525 (siehe Nr. 2770)
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an beige-rot-schwarzen Seidenschnüren anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wels
Literatur: Druck: Kraus, Liber Probationum, Nr. CLXXIV
Vermerke: auf Plica: Ad mandatum domini regis proprium; Conrad Sturtzel de Buchen doctor et miles cancellarius. Dorsalvermerk: Registrata Leonardus Ölhafen
Originaldatierung: Geben zu Wels am achtundzweintzigisten tag des monets february nach Cristi geburde viertzehenn hunndert und im vierundnewntzigisten unnserr reiche des Römischen im newndten unnd des Hunngrischen im vierdenn jarenn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1494
Monat: 2
Tag: 28
Äußere Beschreibung: 35x61 cm
Maximilian I., deutscher König und Kaiser
Münzer: Erasmus I., Abt von St. Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Erasmus I. Münzer
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Wels (Statutarstadt, OÖ, A)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.