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Enthaeltvermerke: Darin: Johann von EDELENKIRCHEN, Helmigs Sohn, gegen ..., 1436; Thomas von EIL und Gerhard zu PORZ gegen Peter von ZUDENDORF, 1497; Müller zu EINBRUNGEN gegen Hermann von HAMMERSTEIN und Johann KURTE (Wasserrechte), 1492; Wilhelm von ELNER gegen Alf QUADE zu RADE und Johann QUADE, Dominikaner zu KÖLN (Nachlass), 1495-96; Lutter von ELNER gegen Johann VELINK, Schultheissen zu PORZ (Abgabe aus dem Hofe zu ITTER), 1515; Wilhelm von ELNER geg. Wwe. Margarete v. d. RECKE, 1515; Wilhelm von ELSEN gegen Bertold VELINK, Kellner zu BENSBERG (Nachlass OFFERKAMP), 1494; Johann, Herr zu ELZ, gegen Reinhard von PLETTENBERG (Güter zu MOLENKOVEN), 1440; Erbteilung der Herren von ELVERFELD, 1489; Heinrich zur EREN, Zöllner zu MÜLHEIM, gegen Wilhelm, Sohn des Lambert SMITZ (Rachlass des Johann von EHREN), 1492; Wwe. Johann von ETZBACH gegen Wwe. Wilhelm von ETZBACH, 1494; Ludwig von ETZBACH gegen Wilhelm und Adolf von ETZBACH (Gut zu BRUBACH), 1514
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.