Orth, Dr. Albert Eduard Benjamin * 15.06.1835 in Lengefeld (bei Korbach), 23.08.1915 in Berlin. Bodenkundler und Ackerbauwissenschaftler; seit 1870 Privatdozent an der Universität Halle (Saale), seit 1871 außerordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. O Nr. 10
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.15 Buchstabe O
1869 - 1871
Enthält u.a.:
- Beantragung einer Professur an einem der neu geschaffenen Lehrstühle für Landwirtschaft an den Universitäten Kiel und Breslau, 1869
- Bescheinigung des Besuchs des Gymnasiums zu Korbach, 1854 (Abschrift von 1869)
- Übersichten der besuchten Vorlesungen Orths während des Studiums (1854-1855) an der Universität Göttingen, 1855 (Abschrift von 1869), des Studiums (1855/56) an der Universität Berlin, 1856 (Abschrift von 1869), des Studiums (1856-1857) an der Universität Göttingen, 1857
- Kurze Beurteilungen der Leistung Orths durch Professor W[olfgang]Sartorius Freiherr von Waltershausen, 1857; Professor F[riedrich]Wöhler, 1857; Professor Dr. Wilhelm Wicke, 1857 und B[ernhard]Ulrichs, 1865 (alles Abschrift von 1869)
- Übersichten der besuchten Vorlesungen Orths während des Studiums (1867/68) an der Universität Halle (Saale), und des Studiums (1868) an der Universität Berlin
- Einreichung der Schrift Die geologischen Verhältnisse des norddeutschen Schwemmlandes zur Lösung der Preisfrage des Landwirtschaftlichen Zentralvereins der Mark Brandenburg und der Niederlausitz, dabei Stellungnahmen von [Hermann] Hellriegel, A[lfred Cuno Paridam]von dem Knesebeck[-Karwe], [Friedrich Wilhelm]Lüdersdorff, 1869
- Habilitation als Privatdozent an der Universität Halle (Saale), 1870
- Albert Eduard Benjamin Orth, Die geologischen Verhältnisse des norddeutschen Schwemmlandes mit besonderer Berücksichtigung der Mark Brandenburg und die Anfertigung geognostisch-agronomischer Karten, Halle (Saale) (Habilitationsschrift) (Druckschrift)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1871.
- Beantragung einer Professur an einem der neu geschaffenen Lehrstühle für Landwirtschaft an den Universitäten Kiel und Breslau, 1869
- Bescheinigung des Besuchs des Gymnasiums zu Korbach, 1854 (Abschrift von 1869)
- Übersichten der besuchten Vorlesungen Orths während des Studiums (1854-1855) an der Universität Göttingen, 1855 (Abschrift von 1869), des Studiums (1855/56) an der Universität Berlin, 1856 (Abschrift von 1869), des Studiums (1856-1857) an der Universität Göttingen, 1857
- Kurze Beurteilungen der Leistung Orths durch Professor W[olfgang]Sartorius Freiherr von Waltershausen, 1857; Professor F[riedrich]Wöhler, 1857; Professor Dr. Wilhelm Wicke, 1857 und B[ernhard]Ulrichs, 1865 (alles Abschrift von 1869)
- Übersichten der besuchten Vorlesungen Orths während des Studiums (1867/68) an der Universität Halle (Saale), und des Studiums (1868) an der Universität Berlin
- Einreichung der Schrift Die geologischen Verhältnisse des norddeutschen Schwemmlandes zur Lösung der Preisfrage des Landwirtschaftlichen Zentralvereins der Mark Brandenburg und der Niederlausitz, dabei Stellungnahmen von [Hermann] Hellriegel, A[lfred Cuno Paridam]von dem Knesebeck[-Karwe], [Friedrich Wilhelm]Lüdersdorff, 1869
- Habilitation als Privatdozent an der Universität Halle (Saale), 1870
- Albert Eduard Benjamin Orth, Die geologischen Verhältnisse des norddeutschen Schwemmlandes mit besonderer Berücksichtigung der Mark Brandenburg und die Anfertigung geognostisch-agronomischer Karten, Halle (Saale) (Habilitationsschrift) (Druckschrift)
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1871.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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